Aus Religion und Gesellschaft

Das "Narrenschiff" von Hieronymus Bosch - "All unser Fahren ist ohn Ende"

Die Weltordnung bröckelt, als Hieronymus Bosch sein "Narrenschiff" malt. Er erlebt die Zeit vor mehr als 500 Jahren als eine Zeit der gesellschaftlichen, politischen, aber vor allem religiösen Wirren. Im Narrenschiff fahren die Menschen - lachend und singend - ihrem Untergang entgegen. Von Astrid Nettling www.deutschlandfunk.de, Aus Religion und Gesellschaft Hören bis: 19.01.2038 04:14 Direkter Link zur Audiodatei https://podcast-mp3.dradio.de/podcast/2021/02/10/all_unser_fahren_ist_ohn_ende_das_narrenschiff_von_dlf_20210210_2010_35ea2e82.mp3

Hieronymus Bosch "Das Narrenschiff" Um 1450 - 1516. Öl auf Holz, 57,8 x 32,5 cm. Paris, Musee du Louvre.
19 Min. | 10.2.2021