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Mary Shelley: "Der letzte Mensch" - Die Pandemie aus der Vergangenheit

In "Frankenstein" erzählte Mary Shelley von der Erschaffung eines künstlichen Menschen, der sich als unglückliches Monster entpuppt. Einige Jahre später unternahm sie ein anderes Experiment der literarischen Phantasie. Sie malte sich aus, wie der Untergang der Menschheit aussehen könnte. Von Eberhard Falcke www.deutschlandfunk.de, Büchermarkt Hören bis: 19.01.2038 04:14 Direkter Link zur Audiodatei https://podcast-mp3.dradio.de/podcast/2021/02/22/mary_shelley_der_letzte_mensch_dlf_20210222_1611_7b623de0.mp3

Portrait der britischen Schriftstellerin Mary Wollstonecraft Shelley (1797-1851). Gemälde von Richard Rothwell (1800-1868), um 1840. National Portrait Gallery London und Buchcover: Mary Shelley: "Der letzte Mensch"
7 Min. | 22.2.2021