Ein Zug von rund 35 Flüchtlingen aus der Sowjetzone, denen die Aufnahme in die Bundesrepublik verweigert wurde, macht sich am 7.11.1949 in Uelzen auf den Weg nach Bonn, um gegen diese Entscheidung zu protestieren und eine endgültige Aufenthaltserlaubnis
SWR2

DDR-Flüchtlinge im Grenzdurchgangslager Gießen

Archivradio - Geschichte in Originaltönen · 12.09.2020 · 20 Min.
Ein Zug von rund 35 Flüchtlingen aus der Sowjetzone, denen die Aufnahme in die Bundesrepublik verweigert wurde, macht sich am 7.11.1949 in Uelzen auf den Weg nach Bonn, um gegen diese Entscheidung zu protestieren und eine endgültige Aufenthaltserlaubnis
Erscheinungsdatum
12.09.2020
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Juli 1950 | Schon vor der Gründung der DDR waren tausende Bürger aus der sowjetischen Besatzungszone in den Westen geflohen. Und das setzte sich auch nach 1949 fort. In der Bundesrepublik entstanden sogenannte Grenzdurchgangslager; eins davon im hessischen Gießen. Von dort stammt diese Reportage aus dem Juli 1950.

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