Marco Behns aktualisiert am 10.03.2016 im Hafen von Mitilini (Mytilini) auf der griechischen Insel Lesbos eine Strichliste an der Bordwand des Seenotrettungskreuzers Minden, die die Zahlen der Einsätze und geretteten Flüchtlinge anzeigt. Die Deutsche Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger (DGzRS) und weitere nordeuropäische Seenotrettungsgesellschaften beteiligen sich an einem zeitlich befristeten internationalen Einsatz zur Rettung von Flüchtlingen in der Ägäis. Der Einsatz der "Minden" ist Teil der Initiative _Members assisting Members_ der International Maritime Rescue Federation (IMRF). In ihr sind 125 Organisationen aus 48 Ländern zusammengeschlossen. Im Rahmen des internationalen Einsatzes unterstützen die deutschen Seenotretter derzeit ihre griechischen Kollegen.
Deutschlandfunk Kultur

"Zeit"-Beitrag zur privaten Seenotrettung - Kein Thema für eine einseitige Zuspitzung

Breitband - Deutschlandfunk Kultur · 21.07.2018 · 56 Min.
Marco Behns aktualisiert am 10.03.2016 im Hafen von Mitilini (Mytilini) auf der griechischen Insel Lesbos eine Strichliste an der Bordwand des Seenotrettungskreuzers Minden, die die Zahlen der Einsätze und geretteten Flüchtlinge anzeigt. Die Deutsche Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger (DGzRS) und weitere nordeuropäische Seenotrettungsgesellschaften beteiligen sich an einem zeitlich befristeten internationalen Einsatz zur Rettung von Flüchtlingen in der Ägäis. Der Einsatz der "Minden" ist Teil der Initiative _Members assisting Members_ der International Maritime Rescue Federation (IMRF). In ihr sind 125 Organisationen aus 48 Ländern zusammengeschlossen. Im Rahmen des internationalen Einsatzes unterstützen die deutschen Seenotretter derzeit ihre griechischen Kollegen.
Erscheinungsdatum
21.07.2018
Rubrik
Sender
Podcast

Ein Artikel der Wochenzeitung "Die Zeit" fragte nach der Legitimität privater Rettungen von Flüchtlingen im Mittelmeer – und erntete damit heftige Kritik. Gibt es falsche Fragen? Philosoph Jan Slaby im Gespräch mit Vera Linß und Martin Böttcher