Trockengefallenes Boot am Aralsee: Noch in den 1960er-Jahren war der Aral in Zentralasien der viertgrößte See der Welt. Heute ist von ihm nur ein Zehntel seiner einstigen Fläche geblieben. Statt des Wassers macht sich Wüste breit. Kasachstan und Usbekistan haben zunehmend Probleme.
SWR Kultur

Wassermangel am Aralsee - Eine Region erfindet sich neu

Das Wissen · 04.04.2022 · 28 Min.
Trockengefallenes Boot am Aralsee: Noch in den 1960er-Jahren war der Aral in Zentralasien der viertgrößte See der Welt. Heute ist von ihm nur ein Zehntel seiner einstigen Fläche geblieben. Statt des Wassers macht sich Wüste breit. Kasachstan und Usbekistan haben zunehmend Probleme.
Erscheinungsdatum
04.04.2022
Rubrik
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Sendung

Noch in den 1960er-Jahren war der Aral der viertgrößte See der Welt. Heute ist von ihm kaum etwas übrig. Neue Ideen sollen den weltweit beispielhaften Wasserkonflikt entschärfen. Von Edda Schlager (SWR 2022) | Manuskript und mehr zur Sendung: http://swr.li/aralsee | Bei Fragen und Anregungen schreibt uns: wissen@swr2.de | Folgt uns auf Twitter: @swr2wissen