Die Debatte mit Natascha Freundel, Sarah Fartuun Heinze und Mahret Ifeoma Kupka Die Bildende Künstlerin Sarah Fartuun Heinze und die Kuratorin Mahret Ifeoma Kupka haben keine Lust mehr, über Rassismus oder das N-Wort zu reden. Viel wichtiger ist ihnen, über eine Zukunft nachzudenken, "in der alle gleichberechtigt und gleichwertig miteinander verschieden sind", wie Mahret Kupka sagt. Ein Trialog zwischen Berlin, Cottbus und Frankfurt/Main über Utopien der Vielfalt und darüber, ob wir dafür eine neue Sprache brauchen. Mahret Ifeoma Kupka: "Was bedeutet das: eine rassismusfreie, besser noch diskriminierungsfreie Gesellschaft?"