(V.l.) Serbiens Präsident Slobodan Milosevic, sein bosnischer Amtskollege Alija Izetbegovic und der Präsident Kroatiens, Franjo Tudjman, paraphieren am 21. November 1995 auf dem Luftwaffenstützpunkt Wright-Patterson bei Dayton neben US-Außenminister W
Deutschlandfunk

Dayton-Abkommen von 1995 - Ein Frieden, der viele Konflikte auf dem Balkan nicht löste

Hintergrund | 21.11.2020 | 19 Min.
(V.l.) Serbiens Präsident Slobodan Milosevic, sein bosnischer Amtskollege Alija Izetbegovic und der Präsident Kroatiens, Franjo Tudjman, paraphieren am 21. November 1995 auf dem Luftwaffenstützpunkt Wright-Patterson bei Dayton neben US-Außenminister W
Erscheinungsdatum
21.11.2020
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Nach Tod und Flucht Hunderttausender und dem Völkermord von Srebrenica griff die internationale Gemeinschaft ein: 1995 vermittelten die USA das Abkommen von Dayton. Es beendete den Bosnienkrieg, doch viele Konfliktlinien blieben, entlang derer der Frieden bald wieder aufriss. Von Norbert Seitz www.deutschlandfunk.de, Hintergrund Hören bis: 19.01.2038 04:14 Direkter Link zur Audiodatei https://podcast-mp3.dradio.de/podcast/2020/11/21/hg_geschichte_aktuell_vor_25_jahren_das_abkommen_von_dlf_20201121_1840_20c54f0c.mp3

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