Symbolbild: Ein Patient wird mit dem Astrazeneca-Impfstoff gegen das Coronavirus in einer Arztpraxis geimpft
SWR Aktuell

Ende der Impf-Priorisierung: Hoher Aufwand für Arzt-Praxen

Im Gespräch | 08.06.2021 | 4 Min.
Symbolbild: Ein Patient wird mit dem Astrazeneca-Impfstoff gegen das Coronavirus in einer Arztpraxis geimpft
Erscheinungsdatum
08.06.2021
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44 Prozent der Bürgerinnen und Bürger in Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz haben die erste Impfung gegen das Corona-Virus erhalten. Das ist die gute Nachricht. Doch auch die Mangel-Verwaltung beim Impfstoff geht weiter. Das ist die schlechte Nachricht. Das bedeutet konkret, auch wenn jetzt die Priorisierungen in Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz und in den meisten anderen Bundesländern aufgehoben worden sind: Impf-Termine gibt es eben nur dort, wo auch Impfstoff zur Verfügung steht. Und das ist bei weitem nicht überall der Fall. Über ihre Erfahrungen hat SWR Aktuell-Moderator Andreas Böhnisch mit Dr. Heidi Weber gesprochen. Sie ist Hausärztin in Bitburg und zweite Vorsitzende des Hausärzteverbandes Rheinland-Pfalz.

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