Am Eingang einer Fußgängerzone weist eine große Kennzeichnung auf dem Boden auf die Maskenpflicht hin, während die Geschäfte geschlossen und wenig Betrieb in der Stadt ist.
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Innenstädte nach Corona: Geschäft ohne Online-Präsenz nicht mehr haltbar

Im Gespräch | 28.04.2021 | 4 Min.
Am Eingang einer Fußgängerzone weist eine große Kennzeichnung auf dem Boden auf die Maskenpflicht hin, während die Geschäfte geschlossen und wenig Betrieb in der Stadt ist.
Erscheinungsdatum
28.04.2021
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Die monatelangen Geschäftsschließungen in der Corona-Pandemie haben den Trend zum Einkaufen im Internet extrem verstärkt. Deswegen fürchten viele Kommunen um die Geschäfte ihrer Innenstädte. Tatsächlich kauft die absolute Mehrheit der Menschen in Deutschland im Internet ein. Es gab aber in der Vergangenheit auch viele Kundinnen und Kunden, die zwar online ihre Recherche vor dem Einkauf begonnen, dann aber ihr Geld im stationären Handel gelassen haben. Hier liegt eine Chance für die Innenstadt-Geschäfte, erklärt Eva Gancarz. Die Expertin für Handel und Digitalisierung leitet die Beratungsfirma "cima.digital" in Frankfurt und berät Städte, Verbände, aber eben auch viele Geschäftsleute. Ihre wichtigsten Tipps verrät sie im Gespräch mit SWR Aktuell-Moderator Andreas Herrler.

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