Politisches Feuilleton · Kampf der Erinnerungskulturen - Der Kolonialverbrechen zu gedenken, heißt nicht, die Shoah zu vergessen

In der Nähe des Bremer Hauptbahnhofs und der Bremer Bürgerweide steht ein zehn Meter hoher Backstein-Elefant, der 1932 als Reichskolonialehrenmal (oder auch: Deutsches Kolonial-Ehrenmal) enthüllt worden war und 1990 vom Bremer Senat zum ersten deutsche
Deutschlandfunk Kultur

Kampf der Erinnerungskulturen - Der Kolonialverbrechen zu gedenken, heißt nicht, die Shoah zu vergessen

Politisches Feuilleton · 26.08.2021 · 4 Min.
In der Nähe des Bremer Hauptbahnhofs und der Bremer Bürgerweide steht ein zehn Meter hoher Backstein-Elefant, der 1932 als Reichskolonialehrenmal (oder auch: Deutsches Kolonial-Ehrenmal) enthüllt worden war und 1990 vom Bremer Senat zum ersten deutsche
Erscheinungsdatum
26.08.2021
Rubrik
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Führt die Beschäftigung mit den deutschen Kolonialverbrechen zu einer Relativierung des Holocaust, wie manche befürchten? Die Literaturwissenschaftlerin Andrea Geier hält dagegen: Die Erinnerung an eine Sache müsse nicht zu Lasten der anderen gehen. Ein Standpunkt von Andrea Geier www.deutschlandfunkkultur.de, Politisches Feuilleton Hören bis: 19.01.2038 04:14 Direkter Link zur Audiodatei https://podcast-mp3.dradio.de/podcast/2021/08/26/der_kolonialverbrechen_zu_gedenken_heisst_nicht_die_shoah_drk_20210826_0720_4e53b32e.mp3