Archiv Foto: Der russische Raketenkreuzer "Moskwa" in der Nähe des Hafens von Tartus in Syrien.
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Moskau untergegangen (Tag 51)

Streitkräfte und Strategien · 15.04.2022 · 25 Min.
Archiv Foto: Der russische Raketenkreuzer "Moskwa" in der Nähe des Hafens von Tartus in Syrien.
Erscheinungsdatum
15.04.2022
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Das beschädigte Flaggschiff Moskau ist nach Angaben des russischen Verteidigungsministeriums gesunken. Noch ist unklar, ob der Verlust die Folge eines Feuers an Bord oder eines ukrainischen Angriffs ist. Die Besatzung des Schiffes sei zuvor vollständig evakuiert worden. Der Untergang gerade dieses Schiffes sei ein großer Rückschlag und durchaus demoralisierend für Russland, sagt der NDR Militärexperte Andreas Flocken. Zusammen mit dem langjährigen ARD Korrespondenten Carsten Schmiester analysiert er auch in der heutigen Folge die aktuelle Lage in der Ukraine. Seit Wochen wächst in der Ukraine, aber auch im Westen die Sorge vor einer möglichen Großoffensive Russlands in der Ostukraine. Und offenbar konzentrieren sich russische Truppen bei ihren Angriffen derzeit verstärkt auf die Region Luhansk im Osten des Landes. Und Russland hat Finnland und Schweden erneut vor den "Konsequenzen" eines möglichen NATO-Beitritts gewarnt. Liveblog: https://www.tagesschau.de/ausland/europa/liveblog-ukraine-freitag-121.html Podcast Tipp: Die Korrespondenten in Washington Verstrahlt durch Atombombentests - Die Geschichte eines "Downwinders" https://www.ardaudiothek.de/episode/die-korrespondenten-in-washington/verstrahlt-durch-atombombentests-die-geschichte-eines-downwinders/ndr-info/10438681/