Drei Kinderhände putzen einen Stolperstein in der Lübecker Straße in Magdeburg: Seit Jahrzehnten behandeln Schulen den Holocaust im Unterricht. Trotzdem ist "Jude" auf Schulhöfen als Schimpfwort zu hören und Jugendliche provozieren mit Wörtern wie "vergasen". Viele Lehrkräfte fühlen sich in solchen Situationen überfordert.
SWR Kultur

Über Antisemitismus sprechen (2/2) - Was Schulen tun können

Das Wissen · 17.02.2024 · 28 Min.
Drei Kinderhände putzen einen Stolperstein in der Lübecker Straße in Magdeburg: Seit Jahrzehnten behandeln Schulen den Holocaust im Unterricht. Trotzdem ist "Jude" auf Schulhöfen als Schimpfwort zu hören und Jugendliche provozieren mit Wörtern wie "vergasen". Viele Lehrkräfte fühlen sich in solchen Situationen überfordert.
Erscheinungsdatum
17.02.2024
Rubrik
Sender
Sendung

Antisemitismus auf dem Schulhof oder im Klassenraum: Viele Lehrkräfte fühlen sich überfordert. Die Pädagogik entwickelt deshalb neue Ansätze, um Jugendliche zu erreichen. Den Holocaust im Unterricht zu behandeln, reicht nicht. Von Michael Lehmann (SWR 2024) | Manuskript und mehr zur Sendung: http://swr.li/antisemitismus-schule | Bei Fragen und Anregungen schreibt uns: wissen@swr2.de | Folgt uns auf Mastodon: https://ard.social/@SWR2Wissen | Tipp: Im Podcast "Die Schule brennt" spricht Bob Blume ab 17.2. mit Michael Blume über die Herausforderung Antisemitismus an Schulen: http://swr.li/michael-blume-herausforderung-antisemitismus