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Image und Imagination - Gastländer auf der Buchmesse

Aus angestaubt wird weltgewandt: Seit den 1980er wirbt die weltgrößte Bücherschau in Frankfurt mit Gastländern. Eine Erfolgsgeschichte, immer auch ein Millionenauftritt. Vor allem die Pavillons sind längst zum Publikumsmagneten geworden. Im Jahr der Pandemie legt das Prinzip "Ehrengastauftritt" eine Zwangspause ein. Eine gute Gelegenheit, auf vergangene Auftritte und ihre Effekte zurückzublicken. Zwischen Argentinien und Island, China, Kanada und La France.

Ein Schild mit dem Termin der diesjährigen Buchmesse steht in einem Fenster im Gebäude des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels (Foto: picture alliance/Frank Rumpenhorst/dpa)
24 Min. | 8.10.2020