Hintergrund Medien

Rechte Bündnisse im Netz | Von Social-Media-Rassismus bis Mordaufrufe

Der Mordfall Lübcke wird begleitet von Häme und Hetze im Internet. Schon der Mordaufruf wurde in den vergangenen Jahren vielfach über soziale Medien geteilt. Auch der tatverdächtige Stephan E. soll sich viel in einschlägigen Netzwerken und Gruppen eingeschaltet haben. Das Problem beginnt aber früher - im alltäglichen Social-Media-Rassismus bei Twitter, Youtube oder Facebook. Was kann dagegen getan werden? Einschätzungen von Simone Rafael (Amadeu-Antonio-Stiftung).

"Hass" auf einem PC-Bildschirm
12 Min. | 22.6.2019