Im Gespräch

Corona-Beherbergungs-Verbot: Hotellerie wehrt sich gegen neue Regeln

Die Bundesländer ergreifen neue Corona-Maßnahmen. Von Urlaubern aus deutschen Risikogebieten werden künftig negative Corona-Tests verlangt, die nicht älter als 48 Stunden sind. Andernfalls dürfen sie in Hotels und Pensionen nicht übernachten. Im Gegenzug für diese Änderung entfällt für Reisende die obligatorische zweiwöchige Quarantäne. Der Hotel- und Gaststättenverband in Rheinland-Pfalz wehrt sich gegen diese Corona-bedingten Einschränkungen in der Hotellerie. Diese Regelungen seien für die Branche sehr belastend und eine Kontrolle im Alltag nur schwer umsetzbar, sagte Präsident Gereon Haumann im Gespräch mit SWR Aktuell-Moderator Stefan Eich.

Eine Hausdame legt in einem Hotelzimmer einen in Folie verpackten Bademantel auf ein Bett.
3 Min. | 8.10.2020