Kommentar

Festnahme nach NSU 2.0-Drohmails - Ein guter Tag für den Rechtsstaat

Ein 53-Jähriger aus Berlin soll hinter den mehr als 100 Todesdrohungen stecken, die mit "NSU 2.0" gezeichnet waren. Mit diesem Ermittlungserfolg habe kaum noch jemand gerechnet, darum sei er umso erfreulicher, kommentiert Ludger Fittkau. Denn das beweist: Digitale Welten sind keine rechtsfreien Räume. Ein Kommentar von Ludger Fittkau www.deutschlandfunk.de, Kommentare und Themen der Woche Hören bis: 13.07.2021 19:05 Direkter Link zur Audiodatei https://podcast-mp3.dradio.de/podcast/2021/05/04/nsu_20_festnahme_nach_serie_von_drohmails_dlf_20210504_1905_205914c7.mp3

1. Polizeirevier Frankfurt (Innenstadt) Die Polizeiwache steht im Zusammenhang mit Drohmails, die an zahlreiche Personen, darunter auch Politiker, verschicht wurden. Die Mails wurden mit "NSU 2.0" unterschrieben, die Personenbesogenen Daten der Empfänger
2 Min. | 4.5.2021