Kulturtermin

Das Literarische Gespräch mit Emanuel Maeß

Der letzte Sommer der DDR. Ein elfjähriger Junge verliebt sich unsterblich in ein Mädchen. Diese Liebe wird zum Motor seines Lebens – und für den Roman "Gelenke des Lichts". Der erste Roman von Emanuel Maeß ist Bildungs- und Entwicklungsroman, Campus-Story und Liebesgeschichte. Gerade hat er den Mara Cassens Preis für den besten Debüt-Roman des Jahres verliehen bekommen. Dabei hat Emanuel Maeß acht Jahre lang nach einem Verlag suchen müssen. Über das Schriftstellersein als Lebensform, das Aufwachsen in der ostdeutschen Provinz mit einem Großvater als Pfarrer und sein Faible für die Literatur der Romantik spricht Nadine Kreuzahler im Literarischen Gespräch bei rbbKultur.

Emanuel Maeß; © Anno Dittmer
25 Min. | 18.1.2020