Kulturtermin

Die "Neue Frau" zwischen Flapper und kunstseidenem Mädchen

In den zwanziger Jahren war Berlin das Mekka der "Neuen Frau". Die potentiellen Ehemänner waren im ersten Weltkrieg gefallen und die Frauen mussten für sich selber sorgen, 1925 waren bereits 11,5 Millionen von ihnen erwerbstätig. Mit Bubikopf, Zigarettenspitzen und eigenem Geld genossen sie die neuen Freiheiten der "Goldenen Jahre" in vollen Zügen.

Zwanzigerjahre: Drei Flapper-Frauen an einer Bar - lllustration von Chicot; © dpa/Mary Evans Picture Library
25 Min. | 4.2.2020