Kulturtermin

Zoff, Schlamassel, Tacheles

Jiddisch in Berlin: Das war nach dem Ersten Weltkrieg die Sprache vieler Einwanderer in der Stadt. Es kamen oft arme Juden, die sich im Scheunenviertel niederließen, aber auch jiddische Intellektuelle und Dichter, die das jiddische Leben und das zeitgenössische Berlin beschrieben. Heute gibt es ihre Bücher auf Deutsch. Was damals entstand und in der Nazi-Zeit unterging, wird heute erforscht und dokumentiert. Eine Spurensicherung von Jürgen Buch.

Jiddisch - Mischpoke für Familie, Verwandschaft; Carsten Kampf
25 Min. | 19.2.2020