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Familie und Herkunft: Ein autofiktionales Debüt

Nadine Kreuzahler stellt Marina Frenk und ihren ersten Roman vor, in dem eine Künstlerin mitten in einer Lebenskrise zurück in ihre russisch-jüdische Familiengeschichte reist. Sie spricht mit Jonathan Safran Foer und schaut auf "Der brennende See" von John von Düffel.

Marina Frenk + Buchcover "ewig her und gar nicht wahr" © Emanuela Danielewicz + Verlag Wagenbach
15 Min. | 26.1.2020