Clever Girls – rebellisch, feministisch, wegweisend · rbbKultur

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Clever Girls – rebellisch, feministisch, wegweisend

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Berühmte Brandenburgerinnen – Einmal pro Woche stellen wir hier Brandenburgerinnen vor, die das Zeug zum Role Model haben. Spannende - aber weitgehend vergessene - feministische Vorbilder wie: - Justine Siegemundin – Hebamme, die im 17. Jahrhundert das erste deutsche Lehrbuch für Geburtshilfe geschrieben hat. - Erna Kretschmann - engagierte Naturschützerin und Erfinderin des Eulen-Symbols für Naturschutzgebiete. - Johanna Louise Pirl – Glashüttenbesitzerin und Selfmadefrau in der rein männlichen Geschäftswelt des 18. Jahrhunderts.

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Clever Girls | Podcast | Eva Strittmatter © rbbKultur
27.03.2021

Eva Strittmatter, die meistgelesene Lyrikerin der deutschen Sprache

Eva Strittmatter ist bis heute die meistgelesene Lyrikerin der deutschen Sprache. Ihre Gedichtbände wie "Ich mach ein Lied aus Stille" oder "Mondschnee liegt auf den Wiesen" erreichten in der DDR Auflagen von mehr als zwei Millionen und wurden in 17 Sprachen übersetzt. Privat lebte Eva Strittmatter mit dem Dichter Erwin Strittmatter ab 1954 auf den Schulzenhof bei Gransee. Wie sehr sie dort auch gelitten hat - in der Abgeschiedenheit, zerrissen zwischen Kindern und untreuem Künstlerehemann - das vertraut sie ihren Gedichten an. Susanne Utsch spiricht mit der Journalistin und Eva Strittmatter-Biografin Dr. Irmtraud Gutschke und mit der Lyrikerin Ulrike Almut Sandig, die schon als Kind Gedichte von Eva Strittmatter gelesen hat. FrauenOrt: Eva-Strittmatter-Garten, Ecke Wittstocker Allee/ Neuruppiner Allee, 16816 Neuruppin http://www.frauenorte-brandenburg.de/index.php?article_id=103 Bücher: Irmtraud Gutschke: "Eva Strittmatter: Leib und Leben" Ulrike Almut Sandig: "Monster wie wir" Ulrike Almut Sandig: "ich bin ein Feld voller Raps verstecke die Rehe und leuchte wie dreizehn Ölgemälde übereinandergelegt"

44 Min.
Clever Girls | Podcast | Erna Kretschmann © rbbKultur
19.03.2021

Erna Kretschmann - Naturschützerin der ersten Stunde

1991, nur 2 Jahre nach dem Mauerfall, setzte sich die schwarze Eule auf gelbem Grund auch im Westen als Zeichen für Naturschutzgebiete durch. Ein Triumpf für Erna Kretschmann und ihren Mann. Der hatte dieses Naturschutzsymbol schon in den 50er Jahren entwickelt. Zusammen mit ihm kämpft Erna Kretschmann seit dem Ende des zweiten Weltkriegs für den Schutz von Fauna und Flora in der DDR. Sie halten Vorträge, schreiben Artikel, klären in Schulungen auf, verbünden sich mit Gleichgesinnten und schaffen Naturlehrpfade im ganzen Land. Mit ihrem Ehemann Kurt teilt Erna Kretschmann die Haltung, dass die Natur kein Rohstoff ist, der für wirtschaftliche Zwecke genutzt und verbraucht werden darf, sondern zuallererst eine Kostbarkeit, die eines besonderen Schutzes bedarf. Mit dieser Einsicht war sie ihrer Zeit weit voraus. Heute würde sich Erna Kretschmann vermutlich Greta Thunberg und ihren Zielen anschließen. Zu Gast im Studio: Kerstin Götter, Geschäftsführerin Haus der Naturpflege e.V und Christiane Schröder, Landesgeschäftsführerin NABU Brandenburg

45 Min.
Clever Girls | Gender Investment Gap © dpa/Boris Roessler
13.03.2021

ETFs statt Sparbuch - Frauen und der Gender Investment Gap

Am 10. März war "Equal Pay Day" – der Tag, der auf die Lohnlücke zwischen Männer und Frauen hinweisen soll, die derzeit bei 19 Prozent liegt. Das Fatale ist: Frauen verdienen nicht nur weniger, sie machen auch weniger aus ihrem Geld. Im Vergleich zu Männern investieren Frauen seltener z.B. in Aktien. Das führt dazu, dass Frauen im Alter nicht nur weniger Rente, sondern auch weniger Rücklagen haben. Diesen "Gender Investment Gap" erforscht Prof. Alexandra Niessen-Ruenzi an der Universität Mannheim. Mit ihrem Buch "Selbst investiert die Frau" will die Finanzjournalistin Christiane von Hardenberg Frauen Mut machen, ihre Finanzen in die Hand zu nehmen. Beide Expertinnen sind zu Gast in unserer Sonderausgabe von Clever Girls. Buch Christiane von Hardenberg: "Selbst investiert die Frau", Rowohlt Taschenbuch, 304 Seiten, 16,00 Euro Studie zum "Gender Pension Gap" von Prof. Alexandra Niessen-Ruenzi: https://rbburl.de/2km

41 Min.
Emilie Winkelmann © rbbKultur
05.03.2021

Emilie Winkelmann – Deutschlands erste Architektin

Holz, Steine, Zement, Leisten und Balken - in dem Baufachgeschäft ihres Großvaters lernte die junge Emilie alle Materialien für den Hausbau kennen und lieben. Hier beschloß sie Architektin zu werden. Dabei durften Mädchen damals noch gar nicht studieren. Mit einem Trick schaffte sie es an die Hochschule, sie schrieb sich einfach nur als E. Winkelmann ein. Bis zur Examensprüfung ging das gut, dann flog der „Schwindel“ auf und sie musste die Universität ohne Abschluss verlassen. Doch sie hatte auch so genug gelernt und machte sich mit einem Architekturbüro selbstständig. Etliche Bauten der ersten deutschen Architektin sind bis heute erhalten, manche stehen sogar unter Denkmalschutz. Zu Gast bei Julia Riedhammer im Podcast sind: Elke Duda, Architektin, WOMEN IN ARCHITECTURE BERLIN 2021 www.WIA-Berlin.de und die Architekturexpertin Sigrid Hoff.

42 Min.
Clever Girls | Podcast | Annemirl Bauer © rbbKultur
26.02.2021

Kunst ist Kampf - Annemirl Bauer

Ihre Künstlerkarriere beginnt in Berlin, wo Annemirl Bauer vor allem Frauen und Kinder in den Mittelpunkt ihres Werkes stellt. "Über das Weibliche möchte ich sprechen", so schreibt sie später, "weil ich in einer männlichen Welt lebe, wo das weibliche Sein so gut wie nicht sichtbar ist." Annemirl Bauers "Madonna vom Prenzlauer Berg" sitzt in einer verwahrlosten Großstadtkulisse. Als Gegenentwurf lockt drumherum eine ländliche Idylle. So einen Rückzugsort findet Annemirl Bauer im brandenburgischen Niederwerbig. Die Flucht nach dort ist auch ein Rückzug aus der politischen Realität der DDR, gegen die sie immer wieder protestiert, wie z.B. 1984 mit einer Eingabe, in der sie die Berliner Mauer als überflüssig bezeichnet. Und sie positioniert sich vehement in ihrer Kunst wie ganz persönlich gegen die Einführung der Wehrpflicht für Frauen. Sie stirbt im August 1989 – kurz vor dem Mauerfall - im Alter von nur 50 Jahren. Franziska Walser im Gespräch mit der Kunsthistorikerin Susanne Altmann und mit der Künstlerin Antje Scholz, Mitglied des Brandenburgischen Künstlerinnenvereins ENDMORÄNE.

49 Min.
Clever Girls - Henny Porten © picture-alliance / akg-images
13.02.2021

Die Filmfrauen von Babelsberg

Die Babelsberger Filmstudios sind ein Ort, an dem seit über hundert Jahren Filmmythen entstehen: UFA-Klassiker wie "Metropolis" und "Der Blaue Engel" oder DEFA-Erfolge wie "Die Legende von Paul und Paula". Wir wollen mit dieser Episode an die Filmfrauen von Babelsberg erinnern z.B. an die Schauspielerinnen Asta Nielssen, Henny Porten oder Jutta Hoffman. Aber auch hinter der Kamera prägten die Babelsberger Frauen das Filmgeschäft. Sie waren von Anfang an dabei - als Regisseurinnen, Produzentinnen oder Drehbuchautorinnen. Manuela Reichart spricht mit den Filmhistorikerinnen Daniela Sannwald und Cornelia Klauß über die Anfänge der UFA und die Jahre der DEFA in Babelsberg. Buchtipps: Die Frauen von Babelsberg: Lebensbilder aus 100 Jahren Filmgeschichte Daniela Sannwald, Christina Tilmann (Hg.) Verlag: Edition Ebersbach 128 Seiten 19,80 Euro Nur noch antiquarisch erhältlich! || Sie: Regisseurinnen der DEFA und ihre Filme Cornelia Klauß, Ralf Schenk (Hg.) Verlag: BERTZ + FISCHER 416 Seiten, 59 Fotos (plus 2 DVDs mit 18 ausgewählten Filmen) 29,00 Euro

34 Min.
Caroline de la Motte Fouqué © rbbKultur
06.02.2021

Vergessene Schriftstellerin - Caroline de la Motte Fouqué

Nach einer gescheiterten Ehe baut sich Caroline de la Motte Fouquet auf Gut Nennhausen ein neues Leben auf. Inspiriert von ihrem zweiten Mann, Friedrich de la Motte Fouqué, beginnt sie zu schreiben. Bis zu ihrem Tod 1831 erscheinen 20 Romane und 60 Erzählungen, dazu Kulturwissenschaftliche Essays und Beiträge über die weibliche Erziehung. Caroline de la Motte Fouqué ist zu ihrer Lebenszeit eine der bekanntesten Schriftstellerinnen und kann - eine Seltenheit damals - von ihrem Beruf leben. Ort: Schloss Nennhausen, Fouquéplatz 4, 14715 Nennhausen < Unsere Studiogäste: Dr. Barbara Gribnitz, Kleist-Museum Frankfurt/Oder Dr. Valeska Henze, Autorin und Ex-Vorsitzende der BücherFrauen Bücher "Geschichte der Moden, vom Jahre 1785 bis 1829" Herausgegeben von Dorothea Böck. Berlin: Union-Verlag 1987 (antiquarisch noch erhältlich) || Über das Kleist-Museum erhältlich: "Zwischen Romantik und Mode(rne). Caroline de la Motte Fouqué. Ein Lesebuch" Herausgegeben von Thomas Neumann und Barbara Gribnitz. Norderstedt 2010 BoD – Books on Demand || "Schauerromantik und Emanzipation. Caroline de la Motte Fouqué. Erzählungen" Herausgegeben von Thomas Neumann. ||"Kein menschliches Bemühn… Caroline de la Motte Fouqué und ihre Verleger" Herausgegeben von Thomas Neumann in Zusammenarbeit mit Tobias Witt und dem Kleist-Museum. Norderstedt 2014 Books on Demand || Horst Häker: "Friedrich de la Motte Fouqué und Nennhausen" Frankfurt (Oder) 1995 (Frankfurter Buntbücher 14) || Barbara Gribnitz: "Caroline de la Motte Fouqué, geb. von Briest, auf Nennhausen" Frankfurt (Oder) 2010 (Frankfurter Buntbücher 48) || Über Books on Demand erhältlich: Werke und Schriften. Herausgegeben von Thomas Neumann Norderstedt 2004 ff.

35 Min.

Nach einer gescheiterten Ehe baut sich Caroline de la Motte Fouquet auf Gut Nennhausen ein neues Leben auf. Inspiriert von ihrem zweiten Mann, Friedrich de la Motte Fouqué, beginnt sie zu schreiben. Bis zu ihrem Tod 1831 erscheinen 20 Romane und 60 Erzählungen, dazu Kulturwissenschaftliche Essays und Beiträge über die weibliche Erziehung. Caroline de la Motte Fouqué ist zu ihrer Lebenszeit eine der bekanntesten Schriftstellerinnen und kann - eine Seltenheit damals - von ihrem Beruf leben. Ort: Schloss Nennhausen, Fouquéplatz 4, 14715 Nennhausen < Unsere Studiogäste: Dr. Barbara Gribnitz, Kleist-Museum Frankfurt/Oder Dr. Valeska Henze, Autorin und Ex-Vorsitzende der BücherFrauen Bücher "Geschichte der Moden, vom Jahre 1785 bis 1829" Herausgegeben von Dorothea Böck. Berlin: Union-Verlag 1987 (antiquarisch noch erhältlich) || Über das Kleist-Museum erhältlich: "Zwischen Romantik und Mode(rne). Caroline de la Motte Fouqué. Ein Lesebuch" Herausgegeben von Thomas Neumann und Barbara Gribnitz. Norderstedt 2010 BoD – Books on Demand || "Schauerromantik und Emanzipation. Caroline de la Motte Fouqué. Erzählungen" Herausgegeben von Thomas Neumann. ||"Kein menschliches Bemühn… Caroline de la Motte Fouqué und ihre Verleger" Herausgegeben von Thomas Neumann in Zusammenarbeit mit Tobias Witt und dem Kleist-Museum. Norderstedt 2014 Books on Demand || Horst Häker: "Friedrich de la Motte Fouqué und Nennhausen" Frankfurt (Oder) 1995 (Frankfurter Buntbücher 14) || Barbara Gribnitz: "Caroline de la Motte Fouqué, geb. von Briest, auf Nennhausen" Frankfurt (Oder) 2010 (Frankfurter Buntbücher 48) || Über Books on Demand erhältlich: Werke und Schriften. Herausgegeben von Thomas Neumann Norderstedt 2004 ff.

Obdachlose Frau. am Alexanderplatz © Wolfram Steinberg/dpa
30.01.2021

Ein Masterplan für die Hauptstadt der Obdachlosigkeit

Mit einem Masterplan will die Berliner Sozialsenatorin Elke Breitenbach bis 2030 die Obdachlosigkeit in Berlin bekämpfen. Dazu gehörten u.a. eine Wohnraumvermittlung für Betroffene (Housing First) und eine bezirksübergreifende Bündelung von Hilfsangeboten. Wir sprechen mit ihr darüber, ob diese Pläne auch den besonderen Bedürfnissen von Frauen und Familien gerecht werden. Die sind in den letzten Jahren häufiger als früher von Obdachlosigkeit betroffen - das beobachtet auch Regina Brunner, die beim „Diakonisches Werk Berlin Stadtmitte“ Hilfen für Frauen und Familien koordiniert. Unsere Studiogäste: Elke Breitenbach (DIE LINKE), Senatorin für Integration, Arbeit und Soziales, Berlin Regina Brunner, Leiterin Ambulante Wohnhilfen, Diakonisches Werk Berlin Spendenmöglichkeiten für Oddachlose u.a. auf der Website der Kältehilfe Berlin: https://www.kaeltehilfe-berlin.de/spenden Dokumentation der 4. Berlin Strategiekonferenz zur Wohnunglosenhilfe: https://www.berlin.de/sen/soziales/besondere-lebenssituationen/wohnungslose/strategiekonferenzen/4-konferenz/ Ergebnisse der "Nacht der Solidarität" (Obdachlosenzählung und Befragung): https://www.berlin.de/nacht-der-solidaritaet/ergebnisse/ Inhalte vom rbb: https://www.rbb24.de/politik/thema/2020/coronavirus/beitraege_neu/2020/09/berlin-wohnungslose-obdachlose-hilfen-pandemie-corona-karuna-diakonie-senat.html https://www.rbb-online.de/brandenburgaktuell/serien/nachtsicht/nachtsicht-obdachlosigkeit-corona.html

35 Min.
Hexenverbrennung im Mittelalter, historischer Stich von 1883
22.01.2021

Hedwig Rösemann und ihre Schwestern | Gespräch über Hexenverfolgung

Gespräch über Hexenverfolgung in Brandenburg | Niemegk, 6. Juni 1665, an diesem Tag wird Hedwig Rösemann als angebliche Hexe bei lebendigem Leib verbrannt. Die einfache Frau vom Land hatte unter Folter die mehrfache Unzucht, also Sex, mit dem Teufel gestanden. Angeschwärzt wurde sie von einer Nachbarin, der sie ihre blauen Flecken gezeigt hatte. Blaue Flecke? Krankheiten? Missernten? Die Menschen der frühen Neuzeit, so auch diese Nachbarin, suchten nach Erklärungen für erlittenes Unglück jedweder Art und fanden sie in der Hexerei. 350 Jahre, zwischen 1430-1780, wütete die Hexenverfolgung in Europa. Um die 60.000 Menschen, überwiegend Frauen, fielen ihr zum Opfer. Erst mit der Aufklärung endete diese Menschenjagd. Zu Gast: Dr. Silke Kamp, Historikerin und Lehrbeauftragte der Professur Allgemeine Geschichte der Frühen Neuzeit, Universität Potsdam Stefka Ammon, Künstlerin

39 Min.
Clever Girls | Helene Charlotte von Lestwitz und Henriette Charlotte von Itzenplitz © rbbKultur
15.01.2021

Agrarreform im Doppelpack - Die Frauen von Friedland

Jung, geschieden und alleinerziehend erbt Helene Charlotte von Friedland (geb. von Lestwitz) (1754-1803) die Gutsherrschaft ihres Vaters im Oderbruch. Sie verkauft ihren Schmuck, um in moderne Landwirtschaftsmaschinen zu investieren. Theodor Fontane beschreibt sie Jahre später als "eine seltene und ganz eminente Frau; ein Charakter durch und durch". Die Tochter Henriette Charlotte beschäftigt sich ebenfalls leidenschaftlich mit Ackerbau und Viehzucht. Gleichzeitig macht sie das Gut zum Salon und Künstler-Treffpunkt. Ort: Musenhof, Dorfstr. 1, 16269 Bliesdorf OT Kunersdorf Unsere Studiogäste: Renèe Frigge, Biohof Basta, https://hof-basta.de/ Apl. Prof. Dr. Heinrich Kaak, Historiker, u.a. frühneuzeitliche Agrargeschichte und Geschichte Brandenburg-Preußens Bücher zum Thema: Heide Inhetveen und Heinrich Kaak: "Ich ergreife mit vielen Vergnügen die Feder: Die landwirtschaftlichen Briefe der Henriette Charlotte von Itzenplitz an Albrecht Daniel Thaer um 1800", Findling Verlag 2013 Eva Hoffmann-Aleith: "Frau von Friedland", 1978, nur noch antiquarisch erhältlich Annegret Braun: "Frauen auf dem Land: Eigenständige Landwirtinnen, stolze Sennerinnen, freiheitssuchende Sommerfrischler und viele andere von damals bis heute" Elisabeth Sandmann Verlag 2014

27 Min.