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Moin! Die Reportage

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Typisch norddeutsch, neugierig und nah dran: unsere Reporter*innen gehen raus ins echte Leben. Wie fühlt sich ein Training in der Hamburger Polizei-Akademie an? Was erleben wir beim Wandern mit Lamas in Schleswig-Holstein? Und wie ist eine Fahrt mit der Baumschwebebahn im Harz? Jede Woche bringen unsere Reporter*innen kleine und große Geschichten aus dem Norden mit ins Studio zu Host Niklas Schenck. "Moin!" - Die Reportage verwebt lockere Gespräche mit O-Ton-Szenen und viel Atmosphäre. Mal emotional, mal kritisch. Immer authentisch. So lernen wir Menschen, Orte und Initiativen im Norden auf besondere Weise kennen. Auch regionale Eigenarten oder ungewöhnliche Aktionen haben hier ihren Platz. Ein Podcast zum Dabeisein und Miterleben.

Alle Episoden

Ein Besucher greift in Berlin auf der Messe Fruit Logistica nach in Plastik eingeschweißten Zitronen.
01.08.2021

Weniger ist mehr: Wie man im Alltag Verpackung spart

Diesmal geht es bei Moin! Die Reportage in der Reihe "Weniger ist mehr" um Müllvermeidung. Zero Waste nennt sich die Bewegung, die aktiv Verpackungsmüll einspart. Reporterin Katharina Jetter war mit einem Mann unterwegs, der im Alltag kaum Müll produziert und so die Umwelt schont. Wie das geht, und was man vielleicht in den eigenen Alltag mitnehmen kann ist Thema dieser Ausgabe. Bei Fragen und Anregungen schreibt uns/ schreiben Sie gerne an: Moin@ndrinfo.de Die Shownotes zur Sendung: Der Verein zum Thema Müll sparen in Hamburg: https://www.zerowaste-hamburg.de/ Die Stadt Hamburg informiert hier übers Teilen in der Stadt:-) https://www.hamburg.de/sharing-economy/ Müllsammelaktion der Stadt Hamburg https://www.hamburg-raeumt-auf.de/aktion.php#:~:text=%E2%80%9EHamburg%20r%C3%A4umt%20auf!%E2%80%9D%20wird,Reinigungsauftrag%20der%20Stadtreinigung%20abgedeckt%20sind. Infos zur Zero-Waste-Bewegung in ganz Deutschland https://www.zero-waste-deutschland.de/

30 Min.
Tiny-House-Bauer, 4 Männer und 1 Frau, stehen vor einem fertigen Tiny House
18.07.2021

Weniger ist mehr: Vom winzig Wohnen im Tiny House

15 bis 45 Quadratmeter reichen zum Leben. Davon sind Tiny-House-Bewohner überzeugt. Die winzigen Häuser, teils auf Fahrwerken und mit Straßenzulassung, entstehen in viel Handarbeit auch an mehreren Standorten in Norddeutschland. In dieser Folge trifft Moin!-Reporterin Katharina Jetter zwei Tiny-House-Bauer und einen ihrer Kunden im lauenburgischen Dorf Groß Boden. Sie erfährt, wie aus einem umgebauten Zirkuswagen ein neues Zuhause entsteht, für das sein zukünftiger Bewohner die meisten seiner Besitztümer weggeben wird. Im Gespräch mit Host Niklas Schenck berichtet Katharina Jetter auch vom Boom der Tiny-House-Bewegung im Netz und von den realen Schwierigkeiten, einen Stellplatz zu finden. Viel Spaß beim Hören dieser zweiten Folge von "Weniger ist mehr". Bei Fragen und Anregungen freuen wir uns über eine Mail an: Moin@ndrinfo.de Die Shownotes zur Sendung: Tiny-Houses rund um Hamburg: https://wohnglueck.de/artikel/tiny-houses-metropolregion-hamburg-26563 Die Traumwerker, Tiny House Bauer in Groß Boden https://tinyhouse.hamburg/ Alles über Tiny Houses in ganz Deutschland und Europa https://tiny-houses.de/blog/

26 Min.
Auf einer Küchenarbeitsplatte liegen ganz viele Kochlöffel, Kochzangen und Wender.
04.07.2021

Weniger ist mehr: Aufräumen

"Einfach zu viel Zeug!" Wer allein mit der Flut der Dinge nicht mehr klar kommt, kann sich Unterstützung holen bei einer Aufräum-Assistenz. Wie funktioniert dieser Job? Moin!-Reporterin Katharina Jetter hat die Hamburgerin Julia Lüdemann bei ihrer Arbeit begleitet. Eine Kundin braucht Hilfe beim Aufräumen der Küche. Sie besitzt viele Dinge und hängt an Ihnen. Behutsam bringt Julia Lüdemann zusammen mit ihr Ordnung in die Regale. Scham, so sagt sie, sei bei ihrer Kundschaft öfters mal Thema. Häufig werde sie gebucht, wenn Lebensabschnitte zu Ende gehen: Ein Umzug, eine Trennung. Im Gespräch mit Host Niklas Schenck erzählt Reporterin Katharina Jetter, warum es manchmal so schwierig ist, sich von Dingen zu lösen, warum Ordnung Sicherheit schafft und was der Begriff Death Cleaning bedeutet. Bei Fragen und Anregungen freuen wir uns über eine Mail an: Moin@ndrinfo.de

28 Min.
Der Hamburger Motivationstrainer Christo Förster auf dem Gelände des NDR am Rothenbaum.
20.06.2021

Mikroabenteurer Christo Foerster im Gespräch

Christo Foerster propagiert kleine Abenteuer, wie zum Beispiel einem Bachlauf folgen oder in der Hängematte übernachten. Christo definiert ein Mikroabenteuer so: Es beginnt vor der Haustür, dauert maximal 72 Stunden lang, und es wird dabei kein Auto oder Flugzeug benutzt. Im Gespräch mit Host Niklas Schenck erzählt der Mikroabenteurer, was passiert, wenn wir unsere Komfortzone verlassen und neue Erfahrungen in der Natur machen. Außerdem erklärt er, wie Mikro-Abenteuer mit Kindern funktionieren. Dazu gibt es Hörbeispiele von den Erlebnissen unserer Reporterin Alexa Hennings. Viel Spaß beim Hören! Und wenn ihr Fragen oder Anregungen habt: Schreibt uns/schreiben Sie an: moin@ndrinfo.de Die Shownotes der Sendung: Das Buch von Christo Foerster: https://www.christofoerster.com/mikroabenteuer-buch Tipps für Mikroabenteuer mit Kindern: https://ausgebuext.info/mikroabenteuer-mit-kindern

29 Min.
Die Autorin Alexa Hennings
23.05.2021

Mikroabenteuer: Wildes Schleswig-Holstein

Wild Campen ist verboten in Deutschland. Aber es gibt Ausnahmen: In Schleswig-Holstein dürfen Wanderer und Radfahrer für eine Nacht ihr Zelt aufschlagen. Und das sogar in Naturschutzgebieten oder ganz dicht dran. Das Angebot der Stiftung Naturschutz heißt "Wildes Schleswig-Holstein". Moin! Reporterin Alexa Hennings hat es ausprobiert und ist nach Blomnath geradelt. Dort trifft sie auf Familie Kaldewey, überzeugte Naturschützer, die ihr riesiges Grundstück zum Übernachten anbieten. Im Gespräch mit Host Niklas Schenck erzählt Alexa Hennings vom einzigen Luxus dort: Gartenschlauch, Spaten und Stöckchen mit Fähnchen. Viel Spaß beim Hören! Wenn Ihr Fragen oder Anregungen habt: Schreibt uns an moin@ndrinfo.de

32 Min.
Die Autorin Alexa Hennings
09.05.2021

Mikroabenteuer: Mit Gummistiefeln den Bach entlang

Mikroabenteuer erlebt man am besten vor der Haustür. Das schont die Umwelt und passt gut in die Corona-Zeit, in der wir kaum weit reisen können. Moin! Reporterin Alexa Hennings hat sich - mit Gummistiefeln im Rucksack - auf den Weg gemacht, um dem Flüsschen Schilde in der Nähe von Schwerin zu folgen. Durch unwegsames Gelände immer direkt am Fluss entlang. Mit ihr unterwegs ist eine Freundin, die eigentlich in ihrem Sabbat-Jahr um die Welt reisen wollte. Nun hat es nur bis zur Schilde gereicht. Und sie ist begeistert. Im Gespräch mit Host Niklas Schenck entwickelt Alexa Hennings auch noch andere Ideen für kleine Fluchten aus dem Alltag. Wir freuen uns über Eure/ Ihre Rückmeldung zu dieser Ausgabe von Moin! Die Reportage. Moin@ndrinfo.de Die Shownotes zur Sendung: "Einfach raus und machen." https://www.ndr.de/nachrichten/info/sendungen/die_reportage/Die-Reportage,sendung1027890.html

34 Min.
Interview zwischen zwei Männern
25.04.2021

Hamburger Wasserversorgung: Abwasser

Moin! Reporter Sven Ahnert besucht in dieser Folge das Hamburger Klärwerk Köhlbrandhöft. Dort lässt er sich vom Abwasserfachmann Frank Laurich erklären, wie täglich rund 350.000 Kubikmeter Abwasser gereinigt werden und wieder in die Elbe gelangen. An der Norderelbe, schräg gegenüber vom Fischmarkt, sieht man schon von Ferne die markanten Silber-Eier leuchten. Das sind die 30 Meter hohen Faulbehälter, in denen der Klärschlamm ausfault. Im Gespräch mit Host Niklas Schenck beschreibt Sven Ahnert, wie sich aus dem Klärschlamm Energie gewinnen lässt und was so alles im Klärwerk anschwimmt. Zum Beispiel Ausweise, Zahnbürsten und Gebisse. Bei Fragen, Anmerkungen, Kritik oder Lob freuen wir uns über eine Mail: moin@ndrinfo.de

23 Min.
Christoph Czekalla von Hamburg Wasser und NDR Info Reporter Sven Ahnert.
18.04.2021

Hamburger Wasserversorgung: Trinkwasser

Jeden Tag öffnen wir den Wasserhahn und heraus kommt gutes Trinkwasser. Eine Selbstverständlichkeit. Jeden Tag sind es 110 Liter pro Kopf, die wir zum Waschen, Kochen und Trinken verbrauchen. Dafür steht in Hamburg eine weit gespannte technische Infrastruktur parat, mit 17 Wasserwerken und einem mächtigen Klärwerk an der Elbe. Moin! Reporter Sven Ahnert besucht in dieser Folge das Hauptpumpwerk Rothenburgsort. Dort erlebt er mit Wasserfachmann Christoph Czekalla, wie aus Quellwasser gutes Trinkwasser wird. Im Gespräch mit Host Niklas Schenck erzählt Sven Ahnert von bunten Rohr-Leitungen, unterirdischen Wassertanks und einem Absetzbecken auf dem Dach. Viel Spaß beim Hören! Wenn Ihr Fragen und Anregungen habt: Schreibt uns an: moin@ndrinfo.de

24 Min.
Das weltgrößte Containerschiff "HMM Algeciras" im Hamburger Hafen.
11.04.2021

Shipspotting im Hamburger Hafen

Moin! Reporterin Janine Artist trifft im Hamburger Hafen junge Leute, die sich für Schiffe begeistern. Regelmäßig trifft sich die Clique hier, um die großen Pötte aus nächster Nähe zu fotografieren. Janine Artist erlebt, wie die vier Shipspotter auf den Anleger am Bubendey Ufer sprinten, um einen Containerriesen optimal vor die Linse zu kriegen - und wie sich ein ums andere Mal eine Fähre dazwischen schiebt. Im Gespräch mit Host Niklas Schenck erzählt Janine Artist, wodurch sich Shipspotter von Gelegenheits-Schiffe-Guckern unterscheiden und wie sie auf Social-Media-Plattformen ihr Hobby mit anderen teilen. Dazu gibt es jede Menge akustische Eindrücke von den Erlebnissen. Und hier die Instagram-Profile unserer Shipspotter: elbspotter shipspotter_tom shipspotter_tobi shipspotting_weber Frohe Ostern euch und wenn Ihr Fragen, Anregungen, Lob oder Kritik habt, dann mailt uns an: moin@ndrinfo.de

26 Min.
Eine Erwachsenen-Hand berührt ein Säuglings-Händchen
04.04.2021

Das Wunder des Lebens: Unterwegs mit der Hebamme

"Kinder kommen immer zur Welt", sagt Meike Wiecha. "Das gilt auch für Pandemiezeiten." So direkt die erfahrene Hebamme ist, so liebevoll und fürsorglich ist sie auch. Vor 17 Jahren hat Meika Wiecha mit zwei Kolleginnen das Geburtshaus Eilenriede gegründet. Sie und ihr Team wissen genau, welche Trends es zu verfolgen lohnt und wo altbewährte Methoden unübertroffen bleiben. Ob in Geburtsvorbereitungskursen, beim Akupunktieren oder unterwegs bei Hausbesuchen: Die Tage sind abwechslungsreich, aber auch ganz schön voll. Welche Sorgen haben die werdenden Eltern mit Blick auf die Geburt - besonders in der aktuellen Lage? Was für Fragen tauchen im Wochenbett auf? Wie klingen Staunen, Glück und Dankbarkeit einer jungen Familie? Andrea Schwyzer begleitet die Hebammen des ältesten Geburtshauses in Hannover bei ihrer Arbeit. Frohe Ostern wünschen wir. Bei Fragen, Anmerkungen, Lob oder Kritik schreibt an: moin@ndrinfo.de

34 Min.