Urban Pop - Musiktalk mit Peter Urban · NDR Info

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Urban Pop - Musiktalk mit Peter Urban

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Wer Musik liebt, kennt seine Stimme aus Fernsehen und Radio: Peter Urban ist ein absoluter Insider, der mit seiner unvergleichlichen Art Musik erklären, einordnen und Geschichten erzählen kann. Er war schon auf über 5000 Konzerten, trifft bis heute die Großen des Musikgeschäfts und ist selbst Musiker. In diesem Podcast spricht er mit Ocke Bandixen, Kulturredakteur bei NDR Info. Sie reden über Weltstars von Bowie bis Springsteen, über persönliche Begegnungen mit Udo Lindenberg, legendäre Konzerte, Insider-Stories und Musik-Historie. Ein Muss für alle Fans von guten Gesprächen über gute Musik.

Alle Episoden

An Audience With Adele, 2021
02.12.2021

Adele - die menschliche Diva | Mit Peter Urban

Die Welt kennt sie unter ihrem Vornamen. Adele Blue Adkins stammt aus London, wuchs unter schwierigen Verhältnissen bei einer alleinerziehenden Mutter auf, musste oft umziehen. Auf der Brit School of London wurde ihr Talent vielen offenbar, sie selbst nahm eine Karriere als Sängerin jedoch zunächst gar nicht ernst. Mit "19" eroberte sie 2008 die Herzen und die Charts weltweit. Autobiographische Lieder, Coversongs, sparsame Instrumentierung und ihre rauchige, aber auch in Höhen tragende Stimme ließen die Welt aufhorchen. Mit ihrem natürlichen Charme und ihrem bodenständigen Auftreten machte sie ihre britischen Landsleute stolz. "21", das folgende Album einige Jahre später, wurde schließlich ein Welterfolg mit Rekordverkäufen und zahlreichen Auszeichnungen. "Skyfall" - der Bond-Titelsong des gleichnamigen Kinoabenteuers, wurde ein weiterer, weltweiter Erfolg. Peter Urban verfolgt Adeles Karriere von Beginn an. Im Gespräch mit Ocke Bandixen geht es auch um die langen Pausen, die Adele immer wieder machte, um ihrem privaten Leben mehr Raum zu geben. "25" und - gerade erst "30" - die folgenden Alben, wurden mit großen Erwartungen aufgenommen. "Easy on me", die erste neue Single, brach schon wieder viele Rekorde und machte deutlich: Adele ist zurück. Peters Playlist für Adele: 19 (2008): Daydreamer, Chasing pavements, Make you feel my love, Hometown glory 21 (2011): Rolling in the deep, Set fire to the rain, One and only, Someone like you Live at the Royal Albert Hall (DVD, 2011) Skyfall (Single, 2012) 25 (2015): Hello, Send my love (To your new lover), When we were young, Remedy, Water under the bridge 30 (2021): Strangers by nature, Easy on me, My little love, I drink wine, Love is a game

72 Min.

Die Welt kennt sie unter ihrem Vornamen. Adele Blue Adkins stammt aus London, wuchs unter schwierigen Verhältnissen bei einer alleinerziehenden Mutter auf, musste oft umziehen. Auf der Brit School of London wurde ihr Talent vielen offenbar, sie selbst nahm eine Karriere als Sängerin jedoch zunächst gar nicht ernst. Mit "19" eroberte sie 2008 die Herzen und die Charts weltweit. Autobiographische Lieder, Coversongs, sparsame Instrumentierung und ihre rauchige, aber auch in Höhen tragende Stimme ließen die Welt aufhorchen. Mit ihrem natürlichen Charme und ihrem bodenständigen Auftreten machte sie ihre britischen Landsleute stolz. "21", das folgende Album einige Jahre später, wurde schließlich ein Welterfolg mit Rekordverkäufen und zahlreichen Auszeichnungen. "Skyfall" - der Bond-Titelsong des gleichnamigen Kinoabenteuers, wurde ein weiterer, weltweiter Erfolg. Peter Urban verfolgt Adeles Karriere von Beginn an. Im Gespräch mit Ocke Bandixen geht es auch um die langen Pausen, die Adele immer wieder machte, um ihrem privaten Leben mehr Raum zu geben. "25" und - gerade erst "30" - die folgenden Alben, wurden mit großen Erwartungen aufgenommen. "Easy on me", die erste neue Single, brach schon wieder viele Rekorde und machte deutlich: Adele ist zurück. Peters Playlist für Adele: 19 (2008): Daydreamer, Chasing pavements, Make you feel my love, Hometown glory 21 (2011): Rolling in the deep, Set fire to the rain, One and only, Someone like you Live at the Royal Albert Hall (DVD, 2011) Skyfall (Single, 2012) 25 (2015): Hello, Send my love (To your new lover), When we were young, Remedy, Water under the bridge 30 (2021): Strangers by nature, Easy on me, My little love, I drink wine, Love is a game

Eine Karikatur von Rod Stewart.
26.11.2021

Rod Stewart: Superstar mit einzigartiger Stimme

Man braucht nur wenige Takte eines Liedes zu hören und weiß, wer da singt. Zwischen Folk und Rock, Pop, Soul und Jazzklassikern: Rod Stewart kann alles singen und das einzigartig. Gebürtig aus London, wächst er als jüngstes Kind einer großen Familie auf, der Vater stammt aus Schottland. Nach Erfahrungen als Straßensänger kommt er bei einer Bluesrockband unter, macht sich schnell einen Namen. Solo-Singles allerdings floppen. Als Sänger der "Jeff-Beck-Group" hat er ebenso Erfolg wie als Frontmann der "Faces", ab Ende der 60er Jahre. Parallel nimmt Rod Stewart auch Soloalben auf und zeigt sein ganzes Können in der Bandbreite der Lieder: Bluesrock und Folksongs, lyrische Ballade und Coverversionen. Spätestens mit dem Singlehit "Maggie Mae" wird er international bekannt. Ab Mitte der 70er Jahre konzentriert er sich auf seine Solo-Karriere und zieht in die USA: die Hochzeit des internationalen Superstars Rod Stewart: "Sailing", "First cut is the deepest", "Do ya think I´m sexy", "Baby Jane", die Kette seiner großen Erfolge reißt nicht ab, auch wenn er lange Zeit mehr in den Klatschspalten vorkommt als in den Musikkritiken. Gerade ist ein neues Album erschienen. Peter Urban erzählt von persönlichen Treffen mit Rod Stewart bei Konzerten, im NDR Hörfunk Studio und von einer besonderen Aufzeichnung in Hamburg. Im Gespräch mit Ocke Bandixen geht es außerdem darum, warum die musikalische Mischung des Sängers besonders in den 70er Jahren so einen Nerv traf. Peters Playlist: Long John Baldry and the Hoochie Coochie Men, feat. Rod Stewart: Up above my head (1964) Rod Stewart (solo): Good morning, little school girl (1964), Shake (1966, mit Brian Auger Trinity), So much to say (1968) Shotgun Express (mit Beryl Marsden, Mick Fleetwood, Peter Green u.a.): I could feel the whole world turning around (1966) The Jeff Beck Group Truth (1968): Morning Dew, You shook me, I ain’t superstitious Faces First Step (1970): Flying Long Player (1971): Bad’n’ruin, Sweet Lady Mary, Maybe I’m amazed A Nod Is As Good As a Wink…To a Blind Horse (1971): Stay with me The Best of Faces: Good Boys…When They’re Asleep (1999): You can make me dance, sing or anything, Open to ideas Rod Stewart An Old Raincoat Won’t Ever Let You Down (1969): Handbags and Gladrags, Dirty old town Gasoline Alley (1970): Gasoline Alley, Country comfort, Cut across Shorty Every Picture Tells A Story (1971): Every picture tells a story, Maggie May, Mandolin wind, (I know) I’m losing you, Reason to believe Never a Dull Moment (1972): You wear it well Atlantic Crossing (1975): I don’t want to talk about it, Sailing A Night On The Town (1976): Tonight’s the night, The first cut is the deepest, The killing of Georgie (Pt. I & II) Foot Loose & Fancy Free (1977): You‘re in my heart (The final acclaim), I was only joking Blondes Have More Fun (1978): Da ya think I’m sexy?, Standing in the shadows of love, Scarred and scared Foolish Behaviour (1980): Passion Tonight I’m Yours (1981): Young turks Absolutely Live (1982): tolles Live-Album Camouflage (1984): Infatuation Every Beat of My Heart (1986): Every beat of my heart Out of Order (1988): Forever young The Best of Rod Stewart (1989): Downtown train Vagabond Heart (1991): Broken arrow, Motown song, Have I told you lately Rod Stewart & Jeff Beck: People get ready (Single, 1992) Unplugged…and Seated (1993): großartiges Live-and-Unplugged Album When We Were The New Boys (1998): Ooh la la Stardust: The Great American Songbook, Vol.III Time (2013): Brighton Beach Blood Red Roses (2018): Didn’t I

68 Min.

Man braucht nur wenige Takte eines Liedes zu hören und weiß, wer da singt. Zwischen Folk und Rock, Pop, Soul und Jazzklassikern: Rod Stewart kann alles singen und das einzigartig. Gebürtig aus London, wächst er als jüngstes Kind einer großen Familie auf, der Vater stammt aus Schottland. Nach Erfahrungen als Straßensänger kommt er bei einer Bluesrockband unter, macht sich schnell einen Namen. Solo-Singles allerdings floppen. Als Sänger der "Jeff-Beck-Group" hat er ebenso Erfolg wie als Frontmann der "Faces", ab Ende der 60er Jahre. Parallel nimmt Rod Stewart auch Soloalben auf und zeigt sein ganzes Können in der Bandbreite der Lieder: Bluesrock und Folksongs, lyrische Ballade und Coverversionen. Spätestens mit dem Singlehit "Maggie Mae" wird er international bekannt. Ab Mitte der 70er Jahre konzentriert er sich auf seine Solo-Karriere und zieht in die USA: die Hochzeit des internationalen Superstars Rod Stewart: "Sailing", "First cut is the deepest", "Do ya think I´m sexy", "Baby Jane", die Kette seiner großen Erfolge reißt nicht ab, auch wenn er lange Zeit mehr in den Klatschspalten vorkommt als in den Musikkritiken. Gerade ist ein neues Album erschienen. Peter Urban erzählt von persönlichen Treffen mit Rod Stewart bei Konzerten, im NDR Hörfunk Studio und von einer besonderen Aufzeichnung in Hamburg. Im Gespräch mit Ocke Bandixen geht es außerdem darum, warum die musikalische Mischung des Sängers besonders in den 70er Jahren so einen Nerv traf. Peters Playlist: Long John Baldry and the Hoochie Coochie Men, feat. Rod Stewart: Up above my head (1964) Rod Stewart (solo): Good morning, little school girl (1964), Shake (1966, mit Brian Auger Trinity), So much to say (1968) Shotgun Express (mit Beryl Marsden, Mick Fleetwood, Peter Green u.a.): I could feel the whole world turning around (1966) The Jeff Beck Group Truth (1968): Morning Dew, You shook me, I ain’t superstitious Faces First Step (1970): Flying Long Player (1971): Bad’n’ruin, Sweet Lady Mary, Maybe I’m amazed A Nod Is As Good As a Wink…To a Blind Horse (1971): Stay with me The Best of Faces: Good Boys…When They’re Asleep (1999): You can make me dance, sing or anything, Open to ideas Rod Stewart An Old Raincoat Won’t Ever Let You Down (1969): Handbags and Gladrags, Dirty old town Gasoline Alley (1970): Gasoline Alley, Country comfort, Cut across Shorty Every Picture Tells A Story (1971): Every picture tells a story, Maggie May, Mandolin wind, (I know) I’m losing you, Reason to believe Never a Dull Moment (1972): You wear it well Atlantic Crossing (1975): I don’t want to talk about it, Sailing A Night On The Town (1976): Tonight’s the night, The first cut is the deepest, The killing of Georgie (Pt. I & II) Foot Loose & Fancy Free (1977): You‘re in my heart (The final acclaim), I was only joking Blondes Have More Fun (1978): Da ya think I’m sexy?, Standing in the shadows of love, Scarred and scared Foolish Behaviour (1980): Passion Tonight I’m Yours (1981): Young turks Absolutely Live (1982): tolles Live-Album Camouflage (1984): Infatuation Every Beat of My Heart (1986): Every beat of my heart Out of Order (1988): Forever young The Best of Rod Stewart (1989): Downtown train Vagabond Heart (1991): Broken arrow, Motown song, Have I told you lately Rod Stewart & Jeff Beck: People get ready (Single, 1992) Unplugged…and Seated (1993): großartiges Live-and-Unplugged Album When We Were The New Boys (1998): Ooh la la Stardust: The Great American Songbook, Vol.III Time (2013): Brighton Beach Blood Red Roses (2018): Didn’t I

Chrissie Hynde, London, September 1986
12.11.2021

Chrissie Hynde & the Pretenders - cool zwischen Pop und Punk | Mit Peter Urban

The Pretenders sind seit über 40 Jahren eine feste Größe in der Musikszene. Das liegt zum größten Teil an ihrem Kopf, der Sängerin und Songschreiberin Chrissie Hynde. Gebürtig aus Ohio ist sie als junge Frau in die frühen Punkkreise in London geraten. Auf den damaligen Songs ihrer Band sind die Wucht und die Wut dieser Zeit zu hören. Lieder wie "Precious" und "Brass in Pocket" ließen die Musikwelt aufhorchen, und zwar sowohl in Europa wie in den USA. Eine Frau an der Spitze einer Rockband, das war Ende der 70er Jahre durchaus noch ungewöhnlich. Chrissie Hynde wurde zu einem Rollenmodell für Fans und Szene. Nach dem tragischen Drogentod zweier Pretenders-Mitglieder hielt sie die Band und die Idee der Gruppe zusammen, feierte in den 80er Jahren weitere große Erfolge. Einige ihrer schönsten Lieder widmete sie ihren verstorbenen Kollegen. Chrissie Hynde, die mit UB40, Frank Sinatra, Eric Clapton und vielen anderen zusammenarbeitete, legt keinen Wert auf Starrummel oder Fotos auf Titelseiten. Diese Haltung und ihre anhaltenden hochklassigen musikalischen Ideen machen sie zu einer der spannendsten und ungewöhnlichsten Künstlerinnen der Rockmusik. Peters Playlist: Pretenders (1979): Precious, Stop ypur sobbing, Kid, Private life, Brass in pocket Pretenders II (1981): Bad boys get spanked, Message of love, I go to sleep, Talk of the town Learning to Crawl (1984): Middle oft he road, Back on the chain gang, My city was gone, 2000 miles Get Close (1986): My baby, Don’t get me wrong, Chill factor, Hymn to her Packed (1990): Never do that, Sense of purpose, Criminal Last of the Independents (1994): Night in my veins, I’ll stand by you Viva El Amor! (1999): Popstar, Human, Biker Break Up the Concrete (2008): Boots of Chinese plastic, The nothing maker, Love’s a mystery Alone (2016): Death is not enough Hate For Sale (2020): The buzz, Turf accountant daddy, You can’t hurt a fool, Maybe love is in NYC Soloalben: Stockholm (2014): Dark sunglasses, Down the wrong way (feat. Neil Young) Valve Bone Woe (2019): You don’t know what love is, Que reste-t-il de nos amours? Standing In the Doorway: Chrissie Hynde sings Bob Dylan (2021): Love minus zero / No limit Kooperationen: mit U2: Pride (In the name of love) (1984) mit UB 40: I got you (1985), Breakfast in bed (1988) Cher, Chrissie Hynde, Neneh Cherry & Eric Clapton: Love can build a bridge (1993) mit Frank Sinatra: Luck be a lady (Duets II, 1994) Chrissie Hynde: Let it be (The Art of McCartney, 2014) u.v.a.

58 Min.

The Pretenders sind seit über 40 Jahren eine feste Größe in der Musikszene. Das liegt zum größten Teil an ihrem Kopf, der Sängerin und Songschreiberin Chrissie Hynde. Gebürtig aus Ohio ist sie als junge Frau in die frühen Punkkreise in London geraten. Auf den damaligen Songs ihrer Band sind die Wucht und die Wut dieser Zeit zu hören. Lieder wie "Precious" und "Brass in Pocket" ließen die Musikwelt aufhorchen, und zwar sowohl in Europa wie in den USA. Eine Frau an der Spitze einer Rockband, das war Ende der 70er Jahre durchaus noch ungewöhnlich. Chrissie Hynde wurde zu einem Rollenmodell für Fans und Szene. Nach dem tragischen Drogentod zweier Pretenders-Mitglieder hielt sie die Band und die Idee der Gruppe zusammen, feierte in den 80er Jahren weitere große Erfolge. Einige ihrer schönsten Lieder widmete sie ihren verstorbenen Kollegen. Chrissie Hynde, die mit UB40, Frank Sinatra, Eric Clapton und vielen anderen zusammenarbeitete, legt keinen Wert auf Starrummel oder Fotos auf Titelseiten. Diese Haltung und ihre anhaltenden hochklassigen musikalischen Ideen machen sie zu einer der spannendsten und ungewöhnlichsten Künstlerinnen der Rockmusik. Peters Playlist: Pretenders (1979): Precious, Stop ypur sobbing, Kid, Private life, Brass in pocket Pretenders II (1981): Bad boys get spanked, Message of love, I go to sleep, Talk of the town Learning to Crawl (1984): Middle oft he road, Back on the chain gang, My city was gone, 2000 miles Get Close (1986): My baby, Don’t get me wrong, Chill factor, Hymn to her Packed (1990): Never do that, Sense of purpose, Criminal Last of the Independents (1994): Night in my veins, I’ll stand by you Viva El Amor! (1999): Popstar, Human, Biker Break Up the Concrete (2008): Boots of Chinese plastic, The nothing maker, Love’s a mystery Alone (2016): Death is not enough Hate For Sale (2020): The buzz, Turf accountant daddy, You can’t hurt a fool, Maybe love is in NYC Soloalben: Stockholm (2014): Dark sunglasses, Down the wrong way (feat. Neil Young) Valve Bone Woe (2019): You don’t know what love is, Que reste-t-il de nos amours? Standing In the Doorway: Chrissie Hynde sings Bob Dylan (2021): Love minus zero / No limit Kooperationen: mit U2: Pride (In the name of love) (1984) mit UB 40: I got you (1985), Breakfast in bed (1988) Cher, Chrissie Hynde, Neneh Cherry & Eric Clapton: Love can build a bridge (1993) mit Frank Sinatra: Luck be a lady (Duets II, 1994) Chrissie Hynde: Let it be (The Art of McCartney, 2014) u.v.a.

Freddie Mercury und Brian May von Queen live bei einem Konzert der 'Works'-Tour in der Wembley Arena. London, 07.09.1984
29.10.2021

Queen - zwischen Stadionrock und großen Balladen | Peter Urban stellt vor

Die britische Band Queen hat über zwei Jahrzehnte der Musikwelt ihren ganz eigenen Stempel aufgedrückt. Zwischen bombastischen Gitarrenklängen und kunstvollen Chören und zarten Balladen, die nicht vor Pathos zurückschreckten - von Anfang der 70er Jahre bis in die 90er war Queen eine Band, an der niemand vorbei konnte. Der charismatische Sänger Freddie Mercury - ein Ausnahmeperformer und Vier-Oktaven-Sänger wurden zum Maßstab als Rock-Frontmann. Die drei anderen Mitglieder von Queen waren aber ebenso wichtig für die Band: als Einheit, als Komponisten und als Teil der ganz eigenen Klangmischung der Band. Wie schwierig waren die Anfänge der Band zwischen Prog-Rock und Hardrock? Wie entwickelte sich Freddie Mercury zur überragenden Bühnenpersönlichkeit? Wie wichtig war der legendäre Live-Aid-Auftritt der Band? Und wie war es, die Band zum Beispiel Mitte der 70er im Konzert zu erleben? Peter Urban, langjähriger Moderator und NDR-Musikredakteur, berichtet davon, er schätzt die Qualitäten der Band ein, er zeichnet im Gespräch mit Ocke Bandixen die Geschichte nach und erklärt die technischen Finessen des Queen-Sounds. Diese herausragenden Titel der Queen-Alben hat Peter Urban herausgesucht: Queen (1973): Liar Queen II (1974): The March oft he Black Queen, Seven Seas of Rhye Sheer Heart Attack (1974): Killer Queen, Now I’m here, Lily of the Valley, Lap of the Gods… A Night at the Opera (1975): Bohemian Rhapsody, Lazing on a Sunday Afternoon, Seaside Rendezvous, Love of my life A Day at the Races (1976): Somebody to Love, You Take My Breath Away News oft he World (1977): We Will Rock You, We are the Champions, My Melancholy Blues Jazz (1978): Mustapha, Fat Bottomed Girls, Bicycle Race, Don’t stop me now The Game (1980): Play The Game, Another One Bites The Dust, Save Me, Crazy Little Thing Called Love Hot Space (1982): Under Pressure The Works (1984): Radio Gaga, It’s a Hard Life, Hammer To Fall, Is This the World We created A Kind of Magic (1986): A Kind of Magic, Who Wants To Live Forever, Friends Will Be Friends The Miracle (1989): Breakthru, Was It All Worth It Innuendo (1991): Innuendo, These Are The Days of Our Lives, The Show Must Go On Made In Heaven (1995): Made in Heaven, Mother Love, You Don’t Fool me

66 Min.

Die britische Band Queen hat über zwei Jahrzehnte der Musikwelt ihren ganz eigenen Stempel aufgedrückt. Zwischen bombastischen Gitarrenklängen und kunstvollen Chören und zarten Balladen, die nicht vor Pathos zurückschreckten - von Anfang der 70er Jahre bis in die 90er war Queen eine Band, an der niemand vorbei konnte. Der charismatische Sänger Freddie Mercury - ein Ausnahmeperformer und Vier-Oktaven-Sänger wurden zum Maßstab als Rock-Frontmann. Die drei anderen Mitglieder von Queen waren aber ebenso wichtig für die Band: als Einheit, als Komponisten und als Teil der ganz eigenen Klangmischung der Band. Wie schwierig waren die Anfänge der Band zwischen Prog-Rock und Hardrock? Wie entwickelte sich Freddie Mercury zur überragenden Bühnenpersönlichkeit? Wie wichtig war der legendäre Live-Aid-Auftritt der Band? Und wie war es, die Band zum Beispiel Mitte der 70er im Konzert zu erleben? Peter Urban, langjähriger Moderator und NDR-Musikredakteur, berichtet davon, er schätzt die Qualitäten der Band ein, er zeichnet im Gespräch mit Ocke Bandixen die Geschichte nach und erklärt die technischen Finessen des Queen-Sounds. Diese herausragenden Titel der Queen-Alben hat Peter Urban herausgesucht: Queen (1973): Liar Queen II (1974): The March oft he Black Queen, Seven Seas of Rhye Sheer Heart Attack (1974): Killer Queen, Now I’m here, Lily of the Valley, Lap of the Gods… A Night at the Opera (1975): Bohemian Rhapsody, Lazing on a Sunday Afternoon, Seaside Rendezvous, Love of my life A Day at the Races (1976): Somebody to Love, You Take My Breath Away News oft he World (1977): We Will Rock You, We are the Champions, My Melancholy Blues Jazz (1978): Mustapha, Fat Bottomed Girls, Bicycle Race, Don’t stop me now The Game (1980): Play The Game, Another One Bites The Dust, Save Me, Crazy Little Thing Called Love Hot Space (1982): Under Pressure The Works (1984): Radio Gaga, It’s a Hard Life, Hammer To Fall, Is This the World We created A Kind of Magic (1986): A Kind of Magic, Who Wants To Live Forever, Friends Will Be Friends The Miracle (1989): Breakthru, Was It All Worth It Innuendo (1991): Innuendo, These Are The Days of Our Lives, The Show Must Go On Made In Heaven (1995): Made in Heaven, Mother Love, You Don’t Fool me

Bruce Springsteen und Barack Obama vor amerikanischer Flagge
24.10.2021

Born in the USA - Bruce Springsteen und Barack Obama im Interview

Sie waren zunächst Außenseiter, später wurden sie weltbekannt. Barack Obama und Bruce Springsteen haben über ihre Freundschaft und Familien, über Politik und Privates einen Podcast gemacht. Jetzt erscheint das gleichnamige Buch "Renegades - Born in the USA". Tagesthemen Moderator Ingo Zamperoni hat eines von sehr wenigen Interviews weltweit mit Obama und Springsteen geführt. In dieser Podcast-Sonderfolge gibt es das Gespräch in der englischen Originalversion ohne Übersetzung. Anschließend unterhalten sich Peter Urban und Ocke Bandixen. Wie politisch ist Bruce Springsteen eigentlich in seinen Liedern? Welche Rolle hat Musik in der Politik von Barack Obama gespielt? Was bedeutet der Titel "Renegades" und wie erklärt er sich im Zusammenhang mit den beiden prominenten Autoren? Der Podcast- von Ingo Zamperoni mit dem übersetzten Interview: https://www.ndr.de/nachrichten/info/podcast4932.html Das Buch "Renegades" ab dem 26.10.2021 - Leseprobe hier: https://www.penguinrandomhouse.de/Buch/Renegades/Barack-Obama/Penguin/e601343.rhd Musiktipps zum Gespräch - ausgesucht von Peter Urban: - Song for Orphans - Land of Hope and Dreams - The Promising Land - The Rising - My Hometown

48 Min.
Prince
15.10.2021

Prince - der geniale Popverführer | Peter Urban stellt vor

Prince war einer der großen Erneuerer der Popmusik: als Komponist, Instrumentalist, Sänger und Produzent. Zwischen Rock und Funk, Pop und RnB schuf er zahlreiche ebenso eingängige wie experimentelle Werke. Hits wie "Purple Rain", "Kiss" oder "Diamonds and Pearls" sind unvergessen. Seine Konzerte und Aftershow-Sessions waren legendär, sein Anspruch an Mitmusiker hoch, sein Fleiß und seine Energie fast beispiellos. Wie war es, Prince persönlich zu erleben? Wie wirkte er im Konzert und bei den intimen, spontanen Shows danach? Wie wichtig war die Band für ihn? Peter Urban würdigt im Gespräch mit Ocke Bandixen das Schaffen des Musikers aus Minnesota, er analysiert die Innovationen und berichtet von persönlichen Begegnungen und Konzerten. Peters persönliche Playlist: For You (1978): Soft and wet Prince (1979): I wanna be your lover, I feel for you Dirty Mind (1980): When you were mine, Do it all night, Uptown, Head Controversy (1981): Controversy, Do me baby, Let’s work 1999 (1982): 1999, Little Red Corvette, Lady cab driver, International lover Purple Rain (1984): Let’s go crazy, The beautiful ones, Darling Nikki, When doves cry, Purple rain Around the World in a Day (1985): Raspberry beret, Pop life, The ladder Parade (1986): Under the Cherry Moon, Mountains, Kiss, Sometimes it snows in April Sign o‘ the Times (1987): Sign o‘ the times, Housequake, Starfish and coffee, I could never take the place of your man, The cross Lovesexy (1988): Alphabet St., Positivity Diamonds and Pearls (1991): Diamonds and pearls, Cream, Strollin‘, Gett off, Money don’t matter 2 night (Love Symbol) (1992): Sexy MF, The morning papers, The Hits/The B-Sides (1993): Nothing compares 2 U (live), Erotic city, How come U don’t call me anymore?, Another lonley Christmas The Gold Experience (1995): The most beautiful girl in the world, Eye hate you, Gold Rave Un2 the Joyfantastic (1999): The greatest romance ever sold, Eye love U but Eye don’t trust U anymore The Rainbow Children (2001): Rainbow children, The work Pt. 1 One Nite Alone (2002): A case of you Musicology (2004): Musicology, Life’o‘ the party, Call my name, Cinnamon girl 3121 (2006): Get on the boat Planet Earth (2007): Chelsea Rodgers Art Official Age (2014): Breakfast can wait Hit n Run Phase Two (2015): Baltimore, Stare 4Ever (2016) sehr gute Best-Of-Compilation Originals (2019): Manic Monday, Nothing compares 2 U (Original-Studioaufnahme)

68 Min.

Prince war einer der großen Erneuerer der Popmusik: als Komponist, Instrumentalist, Sänger und Produzent. Zwischen Rock und Funk, Pop und RnB schuf er zahlreiche ebenso eingängige wie experimentelle Werke. Hits wie "Purple Rain", "Kiss" oder "Diamonds and Pearls" sind unvergessen. Seine Konzerte und Aftershow-Sessions waren legendär, sein Anspruch an Mitmusiker hoch, sein Fleiß und seine Energie fast beispiellos. Wie war es, Prince persönlich zu erleben? Wie wirkte er im Konzert und bei den intimen, spontanen Shows danach? Wie wichtig war die Band für ihn? Peter Urban würdigt im Gespräch mit Ocke Bandixen das Schaffen des Musikers aus Minnesota, er analysiert die Innovationen und berichtet von persönlichen Begegnungen und Konzerten. Peters persönliche Playlist: For You (1978): Soft and wet Prince (1979): I wanna be your lover, I feel for you Dirty Mind (1980): When you were mine, Do it all night, Uptown, Head Controversy (1981): Controversy, Do me baby, Let’s work 1999 (1982): 1999, Little Red Corvette, Lady cab driver, International lover Purple Rain (1984): Let’s go crazy, The beautiful ones, Darling Nikki, When doves cry, Purple rain Around the World in a Day (1985): Raspberry beret, Pop life, The ladder Parade (1986): Under the Cherry Moon, Mountains, Kiss, Sometimes it snows in April Sign o‘ the Times (1987): Sign o‘ the times, Housequake, Starfish and coffee, I could never take the place of your man, The cross Lovesexy (1988): Alphabet St., Positivity Diamonds and Pearls (1991): Diamonds and pearls, Cream, Strollin‘, Gett off, Money don’t matter 2 night (Love Symbol) (1992): Sexy MF, The morning papers, The Hits/The B-Sides (1993): Nothing compares 2 U (live), Erotic city, How come U don’t call me anymore?, Another lonley Christmas The Gold Experience (1995): The most beautiful girl in the world, Eye hate you, Gold Rave Un2 the Joyfantastic (1999): The greatest romance ever sold, Eye love U but Eye don’t trust U anymore The Rainbow Children (2001): Rainbow children, The work Pt. 1 One Nite Alone (2002): A case of you Musicology (2004): Musicology, Life’o‘ the party, Call my name, Cinnamon girl 3121 (2006): Get on the boat Planet Earth (2007): Chelsea Rodgers Art Official Age (2014): Breakfast can wait Hit n Run Phase Two (2015): Baltimore, Stare 4Ever (2016) sehr gute Best-Of-Compilation Originals (2019): Manic Monday, Nothing compares 2 U (Original-Studioaufnahme)

Joni Mitchell
01.10.2021

Joni Mitchell - die große Liedermalerin

Joni Mitchell ist eine Ausnahmeerscheinung in der Popmusikwelt: Dichterin, Komponistin, Künstlerin ohne Grenzen. Bekannt wurde sie als junge Frau im Kreis des Laurel Canyon in Kalifornien Ende der 60er Jahre. Ihre Lieder ragten von Anfang an heraus, die Texte waren ebenso persönlich wie poetisch, ihre Kompositionen waren innovativ und erfinderisch. Lieder wie "Woodstock" oder "Big Yellow Taxi" sind bis heute Hymnen einer Generation. Ihr Album "Blue" wurde zum Maßstab für viele Singer-Songwriter. Joni Mitchell, selbst eine begabte Malerin, versteht sich eher als Künstlerin denn als Popstar. Sie reiste musikalisch weiter zum Jazz und Fusion, kehrte aber in den 80er und 90er Jahren zum Popmusik zurück. Peter Urban hat Joni Mitchell mehrfach persönlich erlebt und interviewt. Im Gespräch mit Ocke Bandixen ordnet der NDR Musik-Experte ihre Stellung in der Musikgeschichte ein und erklärt, worin ihre große künstlerische Bedeutung liegt. Peters persönliche Playlist: Urge for going (1966) - erschienen auf Hits (1996) und Songs of a Prairie Girl (2005) Song to a seagull (1968): I had a king, Cactus tree Clouds (1969): Chelsea morning, Both sides, now Ladies oft the canyon (1970): For free, Ladies oft the canyon, Big yellow taxi, Woodstock Blue (1971): All I want, Little Green, Carey, Blue, River, A case of you For the roses (1972): Let the wind carry me, For the roses, You turn me on, I'm a radio, Blonde in the bleachers Court and Spark (1974): Court and spark, Help me, Free man in Paris, Down to you The Hissing of Summer Lawns (1975): Edith and the kingpin, Don't interrupt my sorrow Hejira (1976): Coyote, Amelia, A strange boy, Song for Sharon Wild Things Run Fast (1982): Chinese Cafe/Unchained melody, Man to man Chalk Mark in a Rain Storm (1988): My secret place Night Ride Home (1991): Night ride home, Passion play (When the slaves are free) Turbulent Indigo (1994): Sunny Sunday, Sex kills, The Magdalene laundries, Not to blame, Borderline Both Sides Now (2000): Both sides, now (Orchesterversion) Außerdem: Archives - Volume 1: The Early Years (1963-1967), erschienen 2020 Archives - Volume 2: The Reprise Years (1968 - 1971), erscheinen im Oktober 2021

63 Min.

Joni Mitchell ist eine Ausnahmeerscheinung in der Popmusikwelt: Dichterin, Komponistin, Künstlerin ohne Grenzen. Bekannt wurde sie als junge Frau im Kreis des Laurel Canyon in Kalifornien Ende der 60er Jahre. Ihre Lieder ragten von Anfang an heraus, die Texte waren ebenso persönlich wie poetisch, ihre Kompositionen waren innovativ und erfinderisch. Lieder wie "Woodstock" oder "Big Yellow Taxi" sind bis heute Hymnen einer Generation. Ihr Album "Blue" wurde zum Maßstab für viele Singer-Songwriter. Joni Mitchell, selbst eine begabte Malerin, versteht sich eher als Künstlerin denn als Popstar. Sie reiste musikalisch weiter zum Jazz und Fusion, kehrte aber in den 80er und 90er Jahren zum Popmusik zurück. Peter Urban hat Joni Mitchell mehrfach persönlich erlebt und interviewt. Im Gespräch mit Ocke Bandixen ordnet der NDR Musik-Experte ihre Stellung in der Musikgeschichte ein und erklärt, worin ihre große künstlerische Bedeutung liegt. Peters persönliche Playlist: Urge for going (1966) - erschienen auf Hits (1996) und Songs of a Prairie Girl (2005) Song to a seagull (1968): I had a king, Cactus tree Clouds (1969): Chelsea morning, Both sides, now Ladies oft the canyon (1970): For free, Ladies oft the canyon, Big yellow taxi, Woodstock Blue (1971): All I want, Little Green, Carey, Blue, River, A case of you For the roses (1972): Let the wind carry me, For the roses, You turn me on, I'm a radio, Blonde in the bleachers Court and Spark (1974): Court and spark, Help me, Free man in Paris, Down to you The Hissing of Summer Lawns (1975): Edith and the kingpin, Don't interrupt my sorrow Hejira (1976): Coyote, Amelia, A strange boy, Song for Sharon Wild Things Run Fast (1982): Chinese Cafe/Unchained melody, Man to man Chalk Mark in a Rain Storm (1988): My secret place Night Ride Home (1991): Night ride home, Passion play (When the slaves are free) Turbulent Indigo (1994): Sunny Sunday, Sex kills, The Magdalene laundries, Not to blame, Borderline Both Sides Now (2000): Both sides, now (Orchesterversion) Außerdem: Archives - Volume 1: The Early Years (1963-1967), erschienen 2020 Archives - Volume 2: The Reprise Years (1968 - 1971), erscheinen im Oktober 2021

Mark Knopfler, Dire Staits, 1979
09.09.2021

Dire Straits und Mark Knopfler: Hymnen für das Lagerfeuer | Peter Urban stellt vor

Der Gitarrenklang von Mark Knopfler ist unverwechselbar: ob als Kopf und Herz seiner Band "Dire Straits" oder als Solokünstler, immer bleibt er klar erkennbar. Erst mit fast 30 Jahren wurde Knopfler ein Star, schrieb viele Hits wie "Sultans of Swing" oder "Money for nothing", war aber auch als Autor und Produzent für andere sehr erfolgreich. So schrieb er für Tina Turner ihren Comeback-Erfolg "Private Dancer" und produzierte mehrere Alben von Bob Dylan. Woher kommt Mark Knopfler? Welche musikalischen Einflüsse sind in seiner Musik zu erkennen? Und: warum wirkt er dennoch oft mürrisch oder grüblerisch? NDR - Musikexperte Peter Urban ordnet die erfolgreiche Karriere des Mark Knopfler ein und erzählt von den verschiedenen Phasen von dessen Karriere. Peters persönliche Playlist Dire Straits - 6 Alben Dire Straits (1978): Down the waterline, Sultans of Swing, Wild West End Communique (1979): Once upon a time in the west, Lady writer Making Movies (1980): Tunnel of love, Romeo and Juliet, Skateaway Love over Gold (1982): Telegraph Road, Private investigations, Love over gold Brothers in arms (1985): Money for nothing, Walk of life, Your latest trick, Why worry, Brothers in arms On Every Street (1991): On every street, You and your friend, Ticket to heaven Mark Knopfler - 9 Soloalben Golden Heart (1996): Darling Pretty, Golden heart, Rüdiger Sailing to Philadelphia (2000): What it is, Sailing to Philadelphia, Silvertown blues The Ragpicker’s Dream (2002): Why Aye Man, Hill farmer’s blues Shangri-La (2004): Boom like that, The trawlerman’s song, Postcards from Paraguay Kill to get crimson (2007): True love will never fade Down the road wherever (2018): Back on the dance floor Soundtracks - 9 Soundtrack-Alben Local Hero (1984): Going home Projekte mit anderen Künstlern: Mit Notting Hillbillies (1990): Your own sweet way Mit Chet Atkins "Neck and Neck"(1990): I’ll see you in my dreams

58 Min.

Der Gitarrenklang von Mark Knopfler ist unverwechselbar: ob als Kopf und Herz seiner Band "Dire Straits" oder als Solokünstler, immer bleibt er klar erkennbar. Erst mit fast 30 Jahren wurde Knopfler ein Star, schrieb viele Hits wie "Sultans of Swing" oder "Money for nothing", war aber auch als Autor und Produzent für andere sehr erfolgreich. So schrieb er für Tina Turner ihren Comeback-Erfolg "Private Dancer" und produzierte mehrere Alben von Bob Dylan. Woher kommt Mark Knopfler? Welche musikalischen Einflüsse sind in seiner Musik zu erkennen? Und: warum wirkt er dennoch oft mürrisch oder grüblerisch? NDR - Musikexperte Peter Urban ordnet die erfolgreiche Karriere des Mark Knopfler ein und erzählt von den verschiedenen Phasen von dessen Karriere. Peters persönliche Playlist Dire Straits - 6 Alben Dire Straits (1978): Down the waterline, Sultans of Swing, Wild West End Communique (1979): Once upon a time in the west, Lady writer Making Movies (1980): Tunnel of love, Romeo and Juliet, Skateaway Love over Gold (1982): Telegraph Road, Private investigations, Love over gold Brothers in arms (1985): Money for nothing, Walk of life, Your latest trick, Why worry, Brothers in arms On Every Street (1991): On every street, You and your friend, Ticket to heaven Mark Knopfler - 9 Soloalben Golden Heart (1996): Darling Pretty, Golden heart, Rüdiger Sailing to Philadelphia (2000): What it is, Sailing to Philadelphia, Silvertown blues The Ragpicker’s Dream (2002): Why Aye Man, Hill farmer’s blues Shangri-La (2004): Boom like that, The trawlerman’s song, Postcards from Paraguay Kill to get crimson (2007): True love will never fade Down the road wherever (2018): Back on the dance floor Soundtracks - 9 Soundtrack-Alben Local Hero (1984): Going home Projekte mit anderen Künstlern: Mit Notting Hillbillies (1990): Your own sweet way Mit Chet Atkins "Neck and Neck"(1990): I’ll see you in my dreams

Live Aid fand am 13. und 14. 7.1985 gleichzeitig in London und Philadelphia/USA statt
25.06.2021

Live Aid 1985 - das größte Konzertereignis der Welt | Talk mit Peter Urban

Es war das größte Konzert-Ereignis der Welt - Live Aid. 16 Stunden lang Musik, über 60 Bands oder Einzelmusiker traten auf den Bühnen im Londoner Wembley Stadion und in Philadelphia auf, schätzungsweise 1,5 Milliarden Menschen verfolgten das gigantische Ereignis. Das Wohltätigkeitskonzert wurde maßgeblich von den Musikern Bob Geldof und Midge Ure aus Anlass der damals akuten Hungersnot in Äthiopien organisiert. Auch für Peter Urban war der 13. Juli 1985 ein besonderer Tag, denn er war damals Moderator der Hörfunk-Übertragung. In ‚Urban Pop - Musiktalk mit Peter Urban‘ beschreibt er die Situation hinter den Kulissen. Wie kam das große Ereignis überhaupt zustande, wieviel Improvisation war nötig, welche Auftritte sind bis heute unvergesslich und welche sollten ganz schnell in Vergessenheit geraten? Im Gespräch mit Ocke Bandixen bezeichnet Peter Urban das Live Aid Konzert als "ein wirklich unglaublich ungewöhnliches Ereignis, das es nie gegeben hatte".

57 Min.
Eine Karikatur von Beyoncé
13.06.2021

Beyoncé - Königin des Pop

Beyoncé ist der wohl strahlendste Stern am Pophimmel. Als Sängerin hat sie das Genre Pop mit Soul, Rythm and Blues sowie Hip Hop neu gemischt. Mit ihrer Stimme beherrscht sie mühelos die ganze Bandbreite zwischen Gospel, großer Ballade und rhythmischen Dancefloor-Songs. Beyoncé steht darüber hinaus seit über 20 Jahren für ein neues weibliches Selbstbewusstsein in der Musikszene. Sie ist kommerziell überaus erfolgreich, wurde mit vielen Preisen ausgezeichnet und ist mit jedem Album und jeder Show auf der Suche nach Perfektion und künstlerischer Weiterentwicklung. Peter Urban beschreibt den Weg der amerikanischen Sängerin Beyoncé Knowles von "Destiny´s Child" bis heute, er erklärt ihre Verbindung zu Vorbildern wie Diana Ross, Etta James und Tina Turner und schätzt ihre Stellung und ihren Einfluss auf die aktuelle Musikwelt ein. Urban Pop: Peter Urban und Ocke Bandixen im Gespräch über "Beyoncé - Königin des Pop". Habt Ihr Lob, Kritik oder Anregungen? Schreibt gerne an: Urbanpop@ndr.de Peters Playlist für Beyoncé: Mit Destiny’s Child: Say my name (2000) Independant women Pt. 1 (2000) Survivor (2000) Bootilicious (2001) Cater 2 U (2004) Beyoncé Dangerously in Love (2003): Crazy in love (feat. Jay-Z), Me, myself and I, Work it out (aus OST Austin Powers in Goldmember) B’day (2006): Irreplaceable, Deja vu (feat. Jay-Z), Suga Mama, Get me bodied I am…Sasha Fierce (2008): If I were a boy, Single ladies, Halo Cadillac Records (Original Soundtrack, 2008): At last, I’d rather go blind 4 (2011): Run the world (girls), Love on top, Best thing I never had, I care Beyoncé (2013, plus Film): Drunk in love (feat. Jay-Z), Flawless (feat. Chimamanda Ngozi Adichie / Niki Minaj), 7/11 Lemonade (2016, plus Film): Hold up, Formation, Don’t hurt yourself (feat. Jack White), Sorry, Daddy lessons, Freedom (feat. Kendrick Lamar) The Carters (Beyoncé & Jay-Z) - Everything Is Love (2018): Apeshit Homecoming: The Live Album (2019, plus Film) Before I let go The Lion King: The Gift (Deluxe Edition 2020, plus Film "Black Is King") Bigger, Find your way back, Brown skin girl (Beyoncé, Saint Jhn, Wizkid), Water (Salatiel, Pharrell, Beyoncé), Mood 4 eva (Beyoncé, Jay-Z, Childish Gambino, Oumou Sangaré), Spirit, Black Parade

60 Min.

Beyoncé ist der wohl strahlendste Stern am Pophimmel. Als Sängerin hat sie das Genre Pop mit Soul, Rythm and Blues sowie Hip Hop neu gemischt. Mit ihrer Stimme beherrscht sie mühelos die ganze Bandbreite zwischen Gospel, großer Ballade und rhythmischen Dancefloor-Songs. Beyoncé steht darüber hinaus seit über 20 Jahren für ein neues weibliches Selbstbewusstsein in der Musikszene. Sie ist kommerziell überaus erfolgreich, wurde mit vielen Preisen ausgezeichnet und ist mit jedem Album und jeder Show auf der Suche nach Perfektion und künstlerischer Weiterentwicklung. Peter Urban beschreibt den Weg der amerikanischen Sängerin Beyoncé Knowles von "Destiny´s Child" bis heute, er erklärt ihre Verbindung zu Vorbildern wie Diana Ross, Etta James und Tina Turner und schätzt ihre Stellung und ihren Einfluss auf die aktuelle Musikwelt ein. Urban Pop: Peter Urban und Ocke Bandixen im Gespräch über "Beyoncé - Königin des Pop". Habt Ihr Lob, Kritik oder Anregungen? Schreibt gerne an: Urbanpop@ndr.de Peters Playlist für Beyoncé: Mit Destiny’s Child: Say my name (2000) Independant women Pt. 1 (2000) Survivor (2000) Bootilicious (2001) Cater 2 U (2004) Beyoncé Dangerously in Love (2003): Crazy in love (feat. Jay-Z), Me, myself and I, Work it out (aus OST Austin Powers in Goldmember) B’day (2006): Irreplaceable, Deja vu (feat. Jay-Z), Suga Mama, Get me bodied I am…Sasha Fierce (2008): If I were a boy, Single ladies, Halo Cadillac Records (Original Soundtrack, 2008): At last, I’d rather go blind 4 (2011): Run the world (girls), Love on top, Best thing I never had, I care Beyoncé (2013, plus Film): Drunk in love (feat. Jay-Z), Flawless (feat. Chimamanda Ngozi Adichie / Niki Minaj), 7/11 Lemonade (2016, plus Film): Hold up, Formation, Don’t hurt yourself (feat. Jack White), Sorry, Daddy lessons, Freedom (feat. Kendrick Lamar) The Carters (Beyoncé & Jay-Z) - Everything Is Love (2018): Apeshit Homecoming: The Live Album (2019, plus Film) Before I let go The Lion King: The Gift (Deluxe Edition 2020, plus Film "Black Is King") Bigger, Find your way back, Brown skin girl (Beyoncé, Saint Jhn, Wizkid), Water (Salatiel, Pharrell, Beyoncé), Mood 4 eva (Beyoncé, Jay-Z, Childish Gambino, Oumou Sangaré), Spirit, Black Parade

A fan carries a copy of the album 'Abbey Road' as he crosses the Abbey Road zebra crossing on the 50th anniversary of The Beatles.
28.05.2021

Abbey Road: Meisterwerk der Beatles | Blick auf das Album

"Abbey Road", das legendäre Album der Beatles aus dem Jahr 1969, hat bis heute nichts von seinem Zauber und seiner Faszination verloren. Es ist das letzte Album der vier Musiker aus Liverpool, der Schlussakkord einer einzigartigen Karriere, auch wenn es nicht als letztes veröffentlicht wurde. Gemeinsam mit ihrem vertrauten Produzenten George Martin zeigten die vier Beatles noch einmal viele Facetten ihres Könnens, spielten und sangen Kinderlieder, Bluesrocksongs, Balladen mit Orchester, Experimentelles - gerade auf der zweiten Seite des Albums verwoben die vier Beatles ihre Lieder und collagierten ihre Ideen. George Harrison trat mit "Something" und "Here comes the sun” als Songschreiber hervor. Peter Urban erinnert in der neuen Folge von "Urban Pop - Musiktalk mit Peter Urban" an die Entstehungsgeschichte des Albums. Im Gespräch mit Ocke Bandixen zeichnet er die Entwicklung der Beatles in ihren späten Bandjahren nach und erinnert sich an persönliche Begegnungen am legendären Zebrastreifen und vor dem Studio der Londoner Abbey Road. Peter Urban und Ocke Bandixen im Gespräch über das legendäre Album der Beatles. Habt Ihr Lob, Kritik oder Anregungen? Schreibt gerne an: Urbanpop@ndr.de Peters Playlist :-) Come together Something Maxwell's Silver Hammer Oh! Darling Octopus's Garden I want you (she's so heavy) Here comes the sun Because You never give me your money Sun King Mean Mr. Mustard Polythene pam She came in through the bathroom window Golden slumbers Carry that weight The end Her Majesty

53 Min.

"Abbey Road", das legendäre Album der Beatles aus dem Jahr 1969, hat bis heute nichts von seinem Zauber und seiner Faszination verloren. Es ist das letzte Album der vier Musiker aus Liverpool, der Schlussakkord einer einzigartigen Karriere, auch wenn es nicht als letztes veröffentlicht wurde. Gemeinsam mit ihrem vertrauten Produzenten George Martin zeigten die vier Beatles noch einmal viele Facetten ihres Könnens, spielten und sangen Kinderlieder, Bluesrocksongs, Balladen mit Orchester, Experimentelles - gerade auf der zweiten Seite des Albums verwoben die vier Beatles ihre Lieder und collagierten ihre Ideen. George Harrison trat mit "Something" und "Here comes the sun” als Songschreiber hervor. Peter Urban erinnert in der neuen Folge von "Urban Pop - Musiktalk mit Peter Urban" an die Entstehungsgeschichte des Albums. Im Gespräch mit Ocke Bandixen zeichnet er die Entwicklung der Beatles in ihren späten Bandjahren nach und erinnert sich an persönliche Begegnungen am legendären Zebrastreifen und vor dem Studio der Londoner Abbey Road. Peter Urban und Ocke Bandixen im Gespräch über das legendäre Album der Beatles. Habt Ihr Lob, Kritik oder Anregungen? Schreibt gerne an: Urbanpop@ndr.de Peters Playlist :-) Come together Something Maxwell's Silver Hammer Oh! Darling Octopus's Garden I want you (she's so heavy) Here comes the sun Because You never give me your money Sun King Mean Mr. Mustard Polythene pam She came in through the bathroom window Golden slumbers Carry that weight The end Her Majesty

Plattencover Bob Dylan.
13.05.2021

Der unfassbare Gigant: Bob Dylan | Blick auf den Künstler

Bob Dylan ist unzweifelhaft einer der einflussreichsten Solo-Künstler der Popmusikgeschichte. 80 Jahre alt wird er im Mai 2021, seit 60 Jahren veröffentlicht er seine Musik. Angefangen hat er in den Folk-Clubs von New York. Schnell stieg er auf zum musikalischen Wortführer einer Gegenkultur, auch wenn Dylan selbst dies immer abgelehnt hat und immer wieder die an ihn gestellten Erwartungen enttäuschte. Was macht seine Kunst aus? Wie hat er sich über seine zahlreichen Alben weiterentwickelt? Wie wichtig waren seine Impulse Mitte der 60er Jahre durch die Hinwendung zur Rockmusik? Peter Urban schätzt die Lieder und Entwicklung des wichtigsten Jahrzehnts des Künstlers Bob Dylan ein, er erzählt von ersten Erinnerungen an die Lieder und vom Kauf der Single "Like a rolling stone" - ein Song, den viele Kritiker für einen der wichtigsten der Rockmusik halten. Peter Urban und Ocke Bandixen im Gespräch über Bob Dylan und die 60er Jahre. Habt Ihr Lob, Kritik oder Anregungen? Schreibt gerne an: Urbanpop@ndr.de Peters Playlist für Bob Dylan (1962-1969) Bob Dylan (1962): Song to Woody The Freewheelin‘ Bob Dylan (1963): Blowin in the Wind, Girl from the North Country, Masters of War, A Hard Rain’s a-Gonna Fall, Don’t think Twice, It’s All Right, Oxford Town, I Shall Be Free The Times They Are a-Changin‘ (1964): The Times They Are a-Changin‘, Ballad of Hollis Brown, With God on Our Side, North Country Blues, Only a Pawn in Their Game, When the Ship Comes In, The Lonesome Death of Hattie Carroll Another Side of Bob Dylan (1964): Chimes of Freedom, My Back Pages, It Ain’t Me Babe Bringing It All Back Home (1965): Subterranean Homesick Blues, She Belongs to Me, Maggie’s Farm, Love Minus Zero/No Limit, Mr. Tambourine Man, Gates of Eden, It’s Alright Ma (I’m Only Bleeding), It’s All Over Now, Baby Blue Highway 61 Revisited (1965): Like a Rolling Stone, Tombstone Blues, Ballad of a Thin Man, High 61 Revisited, Desolation Row Blonde on Blonde (1966): Rainy Day Women No. 12 & 35, Visions of Johanna, I Want You, Stuck Inside of Mobile with the Memphis Blues Again, Just Like a Woman, Most Likeley You Go Your Way and I’ll Go Mine, Sad-Eyed Lady of the Lowlands John Wesley Harding (1967): John Wesley Harding, I Dreamed I Saw St. Augustine, All Along the Watchtower, The Ballad of Frankie Lee and Judas Priest, I’ll Be Your Baby Tonight

61 Min.

Bob Dylan ist unzweifelhaft einer der einflussreichsten Solo-Künstler der Popmusikgeschichte. 80 Jahre alt wird er im Mai 2021, seit 60 Jahren veröffentlicht er seine Musik. Angefangen hat er in den Folk-Clubs von New York. Schnell stieg er auf zum musikalischen Wortführer einer Gegenkultur, auch wenn Dylan selbst dies immer abgelehnt hat und immer wieder die an ihn gestellten Erwartungen enttäuschte. Was macht seine Kunst aus? Wie hat er sich über seine zahlreichen Alben weiterentwickelt? Wie wichtig waren seine Impulse Mitte der 60er Jahre durch die Hinwendung zur Rockmusik? Peter Urban schätzt die Lieder und Entwicklung des wichtigsten Jahrzehnts des Künstlers Bob Dylan ein, er erzählt von ersten Erinnerungen an die Lieder und vom Kauf der Single "Like a rolling stone" - ein Song, den viele Kritiker für einen der wichtigsten der Rockmusik halten. Peter Urban und Ocke Bandixen im Gespräch über Bob Dylan und die 60er Jahre. Habt Ihr Lob, Kritik oder Anregungen? Schreibt gerne an: Urbanpop@ndr.de Peters Playlist für Bob Dylan (1962-1969) Bob Dylan (1962): Song to Woody The Freewheelin‘ Bob Dylan (1963): Blowin in the Wind, Girl from the North Country, Masters of War, A Hard Rain’s a-Gonna Fall, Don’t think Twice, It’s All Right, Oxford Town, I Shall Be Free The Times They Are a-Changin‘ (1964): The Times They Are a-Changin‘, Ballad of Hollis Brown, With God on Our Side, North Country Blues, Only a Pawn in Their Game, When the Ship Comes In, The Lonesome Death of Hattie Carroll Another Side of Bob Dylan (1964): Chimes of Freedom, My Back Pages, It Ain’t Me Babe Bringing It All Back Home (1965): Subterranean Homesick Blues, She Belongs to Me, Maggie’s Farm, Love Minus Zero/No Limit, Mr. Tambourine Man, Gates of Eden, It’s Alright Ma (I’m Only Bleeding), It’s All Over Now, Baby Blue Highway 61 Revisited (1965): Like a Rolling Stone, Tombstone Blues, Ballad of a Thin Man, High 61 Revisited, Desolation Row Blonde on Blonde (1966): Rainy Day Women No. 12 & 35, Visions of Johanna, I Want You, Stuck Inside of Mobile with the Memphis Blues Again, Just Like a Woman, Most Likeley You Go Your Way and I’ll Go Mine, Sad-Eyed Lady of the Lowlands John Wesley Harding (1967): John Wesley Harding, I Dreamed I Saw St. Augustine, All Along the Watchtower, The Ballad of Frankie Lee and Judas Priest, I’ll Be Your Baby Tonight