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Daniela Danz und "Wildniß"

Was machen Bäume, wenn man sie in Ruhe lässt? Und was bedeutet eigentlich „Nature Writing“, wenn es fast keine Landschaften mehr gibt, die wir selbst zu verantworten haben? Fragen, die Daniela Danz in ihrem neuen Lyrikband stellt. „Wildniß“ ist dabei kein Rechtschreibfehler, sondern die Schreibweise von Hölderlin, auf den sich Danz immer wieder bezieht. Für ihre Gedichte ist sie weit gereist, bist in die Westkarpaten und in den Nordural. Anne-Dore Krohn spricht mit Daniela Danz und Thomas Geiger vom Literarischen Colloquium Berlin.

Daniela Danz © Nils-Christian Engel
42 Min. | 28.11.2020