Weitwinkel

#BlackLivesMatter - das Ende von Rassismus in den USA? | Korrespondentengespräch

"I can't breathe" - fast neun Minuten lang, über 20-mal wiederholte George Floyd flehend diese Worte, während er Ende Mai in Minneapolis von Polizisten so lange am Hals zu Boden gedrückt wurde, bis er starb. Diese Worte sind zur Anklage von Rassismus und Polizeigewalt geworden; sie haben in den USA und weltweit zu massiven, teilweise auch gewalttätigen Protesten geführt. "Schwarze erleben Rassismus und Gewalt jeden Tag", sagt die ARD-USA-Korrespondentin Katharina Wilhelm im Gespräch mit Petra Waldvogel, "schon kleine Kinder werden von ihren Eltern darauf vorbereitet."

Während einer Mahnwache für die Opfer von Polizeigewalt in den USA zündet ein Mann Kerzen zu Ehren von George Floyd an.
26 Min. | 10.7.2020