Weitwinkel

Protest und Pandemie: New Yorks schwieriger Neustart

Gesundheitskrise, soziale Krise, Wirtschaftskrise: New York hat es hart getroffen. In keiner anderen Stadt in den USA hat die Corona-Pandemie so viele Todesopfer gefordert. Aber damit nicht genug: nach dem Tod des Afroamerikaners George Floyd protestieren jeden Tag Tausende gegen Rassismus und Polizeigewalt. "Da entlädt sich auch die Wut der Menschen nach fast drei Monaten Lockdown, der für viele existenzbedrohend sein wird", sagt ARD-New York-Korrespondent Peter Mücke. Er ist sich sicher, dass New York nach der Corona-Krise eine andere Stadt sein wird. Warum, das erklärt er im Gespräch mit Tanja Kohler.

Frau mit Black live Matters-Plakat in einer leeren New Yorker Straße
27 Min. | 10.6.2020