Weltzeit

Kobaltabbau im Kongo - Kinderarbeit für Handyakkus

Etwa 200.000 Menschen arbeiten im Kongo in wilden Klein-Minen für Kobalt oder Kupfer, davon mindestens 22.000 Kinder. Eine gefährliche Knochenarbeit. Doch eine Schließung der illegalen Minen würde die Menschen hart treffen. Denn andere Jobs gibt es kaum. Von Linda Staude www.deutschlandfunkkultur.de, Weltzeit Hören bis: 19.01.2038 04:14 Direkter Link zur Audiodatei https://podcast-mp3.dradio.de/podcast/2019/09/09/kobaltabbau_im_kongo_kinderarbeit_fuer_handyakkus_drk_20190909_1830_1346e8fd.mp3

Kinder arbeiten auf dem Boden sitzend in einer Kobaltmine im Kongo.
24 Min. | 9.9.2019