Zwölfzweiundzwanzig - Das Gespräch am Wochenende mit Sabina Matthay

"Gandhis Leben war eine ständige Gewissenserforschung" | Interview mit Indien-Korrespondent der NZZ

Am 2. Oktober 1869 wurde Mohandas Karamchand Gandhi geboren: Die Legende des friedlichen indischen Unabhängigkeitskämpfers gegen die britische Kolonialherrschaft ist bis heute lebendig, die Inder verehren ihn als Mahatma, "große Seele", er war Vorbild für Martin Luther King, Nelson Mandela und Greta Thunberg. Worauf gründet die anhaltende Verehrung des Mahatma Gandhi, wie sieht man den "Vater der Nation" in Indien selbst, wie viel gelten seine Ideale dort noch? Sabina Matthay spricht darüber mit Bernard Imhasly, Autor und langjähriger Indien-Korrespondent der Neuen Zürcher Zeitung.

ARCHIV, 1947: Mahatma Gandhi und Lord Mountbatten, Vizekönig von Indien, beim Frühstückstee (Bild: imago images / Photo12)
36 Min. | 28.9.2019