Originalnegative, die ersten Fotos von Adolf Eichmann in Argentinien im Jahr 1960 und die verwendete Leica 35-mm-Kamera werden in der Ausstellung "Operation Finale: Die Gefangennahme und der Prozess gegen Adolf Eichmann" im Museum of Jewish Heritage in New York gezeigt
SWR Kultur

Ausstellung: Wie der Mossad den flüchtigen Nazi-Verbrecher Adolf Eichmann in Argentinien festnahm

Kultur aktuell · 23.11.2023 · 7 Min.
Originalnegative, die ersten Fotos von Adolf Eichmann in Argentinien im Jahr 1960 und die verwendete Leica 35-mm-Kamera werden in der Ausstellung "Operation Finale: Die Gefangennahme und der Prozess gegen Adolf Eichmann" im Museum of Jewish Heritage in New York gezeigt
Erscheinungsdatum
23.11.2023
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Im Staatlichen Museum Ägyptischer Kunst in München startet eine ungewöhnliche Ausstellung über die Ergreifung des Nazi-Schergen Adolf Eichmann durch den israelischen Mossad-Geheimdienst. Sie erzählt sehr emotional die Vorgeschichte des berühmten Eichmann-Prozesses in Jerusalem 1961 und kann in der aktuellen Antisemitismus-Debatte auch hilfreich sein, sagt Ausstellungsmacher Andreas Plöger in SWR2.